Fair, verständlich und ohne Kleingedrucktes im Verborgenen — damit du immer genau weißt, woran du bei uns bist.
Stand: 06. September 2026
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| Name | Art | Kategorie | Zweck | Ablauf |
|---|---|---|---|---|
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cod_aff_campaign | Cookie | Tracking | Früherer Name desselben Kampagnen-Cookies. Wird nicht mehr neu gesetzt, aber noch gelesen, solange er im Browser liegt. | 30 Tage |
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cod_attr / cod_attr_pinged | Cookie und lokaler Speicher | Tracking | Marketing-Attribution: merkt sich die Kennungen der Kampagne und der Werbedienste (etwa fbp, fbc, gclid, ttclid, _ttp, li_fat_id) und ob sie bereits gemeldet wurden. Wird nur mit Tracking-Einwilligung geschrieben und bei Widerruf entfernt. | 90 Tage bzw. bis zur Löschung im Browser |
cod_device_id | Lokaler Speicher | Notwendig | Zufällige Geräte-Kennung für das Anmelde-Geräte-Limit (Kontosicherheit). | bis zur Löschung im Browser |
cod_onb_banner_snooze | Lokaler Speicher | Funktional | Onboarding: merkt sich, dass der Einstiegs-Hinweis weggeklickt wurde. | bis zur Löschung im Browser |
cod_onb_token | Lokaler Speicher (nur Sitzung) | Notwendig | Onboarding: hält nach einer Registrierung einen zufälligen Zugangsschlüssel zu deinem neuen Konto, damit der Willkommens-Ablauf im selben Tab weitergeht (etwa nach einem Kauf). Er wird nur bei Abrufen an unsere Plattform mitgesendet. | wird nach 2 Stunden nicht mehr verwendet; gelöscht, sobald du angemeldet bist, spätestens beim Schließen des Tabs |
cod_embed_avatar_url / cod_chat_last_pos | Lokaler Speicher | Funktional | Bedien-Komfort auf der Community-Seite: zwischengespeichertes Profilbild, letzte Position im Chat. | bis zur Löschung im Browser |
cod_radius_session / cod_location_session | Lokaler Speicher (nur Sitzung) | Notwendig | Hält den vom Nutzer selbst eingegebenen Suchradius bzw. Standort für die laufende Sitzung, damit die angeforderte Umkreissuche funktioniert. Ohne Einwilligung in „Funktional" wird nichts dauerhaft gespeichert; mit dem Schließen des Tabs ist der Wert weg. | Sitzungsende |
codScrollAnchor:* / codSrTest | Lokaler Speicher (nur Sitzung) | Notwendig | Merkt sich die Scroll-Position der Seite für den Zurück-Sprung im selben Besuch (plus eine Schreibprobe, ob der Speicher verfügbar ist). Kein Personenbezug. | Sitzungsende |
cod-inapp-hint-* | Lokaler Speicher | Notwendig | Merkt sich, dass der Hinweis zum Öffnen im richtigen Browser (beim Teilen aus einer App heraus) bereits gezeigt wurde, damit er nicht bei jedem Klick erneut erscheint. | bis zur Löschung im Browser |
Betreiber-Menü-Zwischenspeicher (cod_op_menu_*) | Lokaler Speicher | Notwendig | Puffert die Menüstruktur des Betreiber-Bereichs, damit sie beim Seitenwechsel sofort da ist. Nur für angemeldete Betreiber, kein Personenbezug. | bis zur Löschung im Browser |
cod_op_unlock / cod_op_dev / cod_op_lock_later | Cookie | Notwendig | Schutz des Betreiber-Bereichs: Freigabe-Ticket der laufenden Sitzung, Wiedererkennung eines bereits freigegebenen Betreiber-Browsers (Sicherheitsfunktion - ein unbekanntes Gerät muss die Freigabe erneut durchlaufen) und die „Später erinnern“-Wahl im Sperr-Hinweis. Nur für angemeldete Betreiber. | Sitzung / 90 Tage / 24 Stunden |
cod_softsync_off | Lokaler Speicher | Notwendig | Merkt sich die Nutzer-Entscheidung, den Hintergrund-Abgleich der Partner-Anzeige abzuschalten (wird nur gelesen). | bis zur Löschung im Browser |
__stripe_mid / __stripe_sid | Cookie | Notwendig | Von Stripe gesetzt, um Zahlungen abzusichern und Betrug zu erkennen. Wird nur beim Bezahlvorgang gesetzt. | 1 Jahr / 30 Minuten |
_fbp / _fbc | Cookie | Tracking | Von Meta (Facebook/Instagram) gesetzt, um die Wirksamkeit von Werbeanzeigen zu messen. Wird nur mit deiner Einwilligung geladen. | 90 Tage |
_ttp / ttclid | Cookie | Tracking | Von TikTok gesetzt, um zu erkennen, über welche Anzeige jemand gekommen ist, und den Erfolg der Werbung zu messen. Wird nur mit deiner Einwilligung geladen. | bis zu 13 Monate (Angabe von TikTok) |
li_fat_id | Cookie | Tracking | Von LinkedIn gesetzt, um einen Klick auf eine Anzeige einem späteren Vorgang zuzuordnen. Wird nur mit deiner Einwilligung geladen. | 30 Tage (Angabe von LinkedIn) |
_epik / _pin_unauth | Cookie | Tracking | Von Pinterest gesetzt, um die Wirksamkeit von Werbeanzeigen zu messen. Wird nur mit deiner Einwilligung geladen. | Laufzeit legt Pinterest fest |
_ga / _ga_* / _gcl_au | Cookie | Tracking | Von Google Analytics und Google Ads gesetzt, um Besuche auszuwerten und Werbewirkung zu messen. Wird nur mit deiner Einwilligung geladen. | bis zu 2 Jahre |
Wenn du ein Benutzerkonto anlegst, verarbeiten wir die von dir angegebenen Daten zur Verwaltung deines Kontos und zur Erbringung der gebuchten Leistungen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Pflicht sind dabei Vor- und Nachname, deine E-Mail-Adresse und ein Passwort. Bei der vollständigen Registrierung erheben wir zusätzlich dein Geburtsdatum, weil eine Mitgliedschaft Volljährigkeit voraussetzt und wir das beim Abschluss prüfen; für eine einmalige Unterstützung eines Crowdfunding-Vorhabens genügt eine schlanke Registrierung ohne Geburtsdatum – spätestens beim Abschluss einer Mitgliedschaft holen wir die Prüfung nach. Ohne die Pflichtangaben können wir kein Konto anlegen und den Vertrag mit dir nicht erfüllen. Deine Kontodaten bleiben gespeichert, solange dein Konto besteht; löschst du es, entfernen wir sie unverzüglich aus dem laufenden Betrieb. Was aus rechtlichen Gründen aufbewahrt werden muss, bleibt davon unberührt: Ausgestellte Rechnungen und Gutschriften bleiben nach einer Kontolöschung unverändert erhalten, bis die gesetzliche Aufbewahrungsfrist des Ausstellers abgelaufen ist: in Deutschland 8 Jahre, in Österreich 7 Jahre, in der Schweiz 10 Jahre, in Liechtenstein 10 Jahre, jeweils ab dem Ende des Kalenderjahres der Ausstellung. In dieser Zeit werden sie für nichts anderes mehr verwendet.
Drei Dinge rund um deinen Zugang überleben eine Löschung, und zwar mit Absicht – wir sagen dir hier, welche. Zwei weitere Nachweise kommen weiter unten hinzu. Der Satz darüber („unverzüglich aus dem laufenden Betrieb“) hat bis zum 17.10.2026 nur die Rechnungsbelege als Ausnahme genannt; das war unvollständig.
Der erste der drei entsteht ausschließlich bei einer Löschung. Die beiden anderen entstehen auch dann, wenn du dein Passwort änderst oder dich überall abmeldest – dann dienen sie der Sicherheit deines Kontos (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, mitgetragen von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), und du erkennst sie daran, dass dein Konto bestehen bleibt. Für nichts anderes werden alle drei verwendet, und an niemanden weitergegeben: Die Community-Seite erfährt nur, dass eine Sitzung nicht mehr gilt – nicht, warum.
Wird dein Konto nach Ablauf der steuerlichen Aufbewahrungsfristen ganz gelöscht, verschwinden auch sie. Wir sagen bewusst „wird“ und nicht „sobald“: Ein Lauf, der ein anonymisiertes Konto nach Ablauf dieser Fristen von selbst endgültig entfernt, ist nicht gebaut. Über den ersten der drei – den Vermerk über den beendeten Zugang – kannst du jederzeit eine Datenauskunft verlangen; die beiden anderen erscheinen dort derzeit noch nicht, und wir arbeiten daran. Verlangen kannst du sie trotzdem jederzeit über die im Abschnitt „Deine Rechte“ genannte Adresse.
Zwei weitere Nachweise überleben eine Löschung – sie gehören nicht zum Zugang, sondern zu deinen Zustimmungen, und entstehen deshalb nicht bei der Löschung, sondern in dem Moment, in dem du zustimmst:
Beide kannst du über eine Datenauskunft abfragen – sie erscheinen dort als „AGB-Zustimmung“ und als „Einwilligungs-Log“. Das unterscheidet sie von den drei Zugangs-Werten oben, bei denen das heute nur für den ersten gilt. Ist dein Konto schon gelöscht, verlangen kannst du die Auskunft weiterhin über die im Abschnitt „Deine Rechte“ genannte Adresse – dort führt der Weg über das Konto ja nicht mehr.
Wie lange: Das ist bei den beiden verschieden, und der Unterschied ist für dich wichtig.
Dass die Fristen auseinandergehen, hat eine Folge, die du kennen solltest: Eine Annahme unserer Bedingungen steht an beiden Stellen – als Vermerk an deinem Konto und als Zeile im Protokoll. Nach 24 Monaten fällt die Protokollzeile, der Vermerk bleibt. Du erfährst dann weiterhin, dass und zu welcher Fassung du zugestimmt hast, aber nicht mehr, aus welcher Verbindung die Zustimmung kam.
Freiwillig ist die Angabe deines Geschlechts (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Du kannst dort „Keine Angabe“ stehen lassen – das ist die Voreinstellung, und wir behandeln dein Konto dadurch in keiner Weise anders. Wir verwenden die Angabe weder für eine Anrede noch für Vorschläge oder Auswertungen; sie wird gespeichert, ist aber derzeit an keiner Stelle sichtbar oder ausgewertet. Wählst du „Divers“, kann diese Angabe Rückschlüsse auf eine Variante der Geschlechtsentwicklung zulassen; wir behandeln sie deshalb wie ein Datum besonderer Kategorien und verlangen dafür deine ausdrückliche Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO) – genau die triffst du, indem du diesen Wert aktiv aus der Liste auswählst. Du kannst deine Angabe jederzeit für die Zukunft widerrufen, indem du sie in deinen Profil-Einstellungen auf „Keine Angabe“ zurücksetzt, oder über die im Abschnitt „Deine Rechte“ genannte Adresse. Die Verarbeitung, die bis zum Widerruf stattgefunden hat, bleibt davon unberührt.
Wir halten fest, wann und wie du dich angemeldet hast. Gespeichert werden der Zeitpunkt deiner letzten Anmeldung, der Tag deiner letzten Anmeldung (tagesgenau und getrennt gespeichert), der Weg, über den sie lief (Community-Seite, Zentrale, zweiter Faktor, Verwaltungs-Schnittstelle oder Bezahl-Übergang) und die Zahl deiner Anmeldungen. Keine IP-Adresse und keine Browser-Kennung – die liegen getrennt bei den aktiven Anmeldungen.
Das dient der Missbrauchsabwehr und dazu, Zugriffe auf dein Konto nachvollziehen zu können (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, Erwägungsgrund 49). Der tagesgenaue Wert hat zusätzlich einen Zweck, der dir selbst zugutekommt: Er entscheidet, wann das Gedächtnis unserer KI-Assistenten nach 24 Monaten ohne Anmeldung verfällt – insoweit dient er einer Löschautomatik (Art. 5 Abs. 1 lit. e und Art. 17 DSGVO). Genau deshalb ist er tagesgenau und nicht minutengenau: Für ein Fenster von 24 Monaten sagt die Uhrzeit nichts (Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO). Die Zahl der Anmeldungen verwenden wir, um betrieblich zu sehen, wie oft Konten die Plattform nutzen.
Wie lange: Zeitpunkt, Tag und Weg bleiben bis zur Löschung oder Anonymisierung deines Kontos. Wir nennen dafür bewusst keine kürzere Frist, denn ein Lauf, der diese drei Werte vorher entfernt, ist noch nicht gebaut – eine Frist, die niemand vollzieht, wäre eine Zusage ohne Wirkung. Sobald er läuft, ändern wir diesen Absatz.
Die Zahl deiner Anmeldungen zählt dagegen nur 90 Tage und beginnt danach neu. Angezeigt wird sie dir immer mit dem Stichtag, ab dem gezählt wurde – ohne ihn behauptete eine kleine Zahl eine Seltenheit, die nur am späten Zählbeginn liegt. Dauerhaft bleibt allein eine Tagessumme ohne jeden Bezug zu deinem Konto (36 Monate): Sie sagt nur, wie viele Anmeldungen es an einem Tag insgesamt gab. Bei kleiner Nutzerzahl kann auch eine solche Summe für jemanden, der ohnehin die Kontodaten sieht, einem Konto zuzuordnen sein – sie ist deshalb keine Pseudonymisierung gegenüber unserer Administration, sondern sorgt dafür, dass die ZAHL bleibt, wenn der Kontobezug geht. Einen eigenen Schalter, der die Zählung abschaltet, gibt es nicht; ein Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO wirkt über die Löschung deines Kontos oder über die im Abschnitt „Deine Rechte“ genannte Adresse.
Alle weiteren Profilangaben – etwa Profilbild, Rolle, Interessen und Standort – sind ebenfalls freiwillig und dienen dazu, dich innerhalb der Community sichtbar und ansprechbar zu machen. Rechtsgrundlage dafür ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du jederzeit für die Zukunft widerrufen kannst, indem du die Angabe entfernst. Eine Folge solltest du dabei kennen: Ohne Profilbild wirst du anderen Mitgliedern nicht angezeigt und kannst von ihnen nicht von sich aus angeschrieben werden – das Gleiche gilt, solange ein hochgeladenes Bild noch geprüft wird oder beanstandet wurde. Trägst du deinen Standort ein, zeigen wir anderen Mitgliedern in der Community-Übersicht zusätzlich eine grob gerundete Entfernung zu dir an (nie deine genaue Adresse oder Koordinaten); ohne Standort-Angabe erscheint dort keine Entfernung. Die Plattform bleibt für dich vollständig nutzbar – du bist dort nur nicht auffindbar. Wer davon was zu sehen bekommt, steht im Abschnitt „Wer deine Daten innerhalb der Plattform sieht“.
Bezahlst du auf unserer Plattform – etwa eine Mitgliedschaft, ein Ticket, ein Angebot, Credits oder eine Crowdfunding-Unterstützung –, wickelt Stripe die Zahlung ab (Stripe Payments Europe, Ltd., 1 Grand Canal Street Lower, Dublin, Irland). An Stripe übermittelt werden die für die Zahlung erforderlichen Angaben: Name, E-Mail-Adresse, Betrag und Währung, die gewählte Zahlungsart sowie technische Angaben deines Geräts zur Betrugsvermeidung. Deine Kartendaten oder Kontodaten gibst du direkt bei Stripe ein – sie erreichen unsere Server zu keinem Zeitpunkt.
Stripe kann Daten an die Muttergesellschaft Stripe, Inc. in den USA übermitteln; Grundlage dafür sind die EU-Standardvertragsklauseln bzw. das EU-US Data Privacy Framework (Art. 44 ff. DSGVO). Für die Zahlungsabwicklung selbst ist Stripe als reguliertes Zahlungsinstitut eigenständig verantwortlich; soweit Stripe darüber hinaus Daten in unserem Auftrag verarbeitet, setzt der Einsatz einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO voraus. Einzelheiten in der Datenschutzerklärung von Stripe.
Innerhalb des Stripe-Bezahlvorgangs kann auch PayPal als Zahlungsart angeboten werden. Wählst du sie, wird die Zahlung ebenfalls vollständig über Stripe abgewickelt; erst mit deiner Auswahl gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise von PayPal.
Rechtsgrundlagen: Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Zahlungsabwicklung als Vertragserfüllung), Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Betrugsvermeidung) und Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO für die anschließende Aufbewahrung der Zahlungsbelege im Rahmen der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen.
Damit Buchungen, Chats und Angebote überhaupt funktionieren können, sehen bestimmte Menschen innerhalb der Plattform einen Teil deiner Daten. Wir sagen dir hier, wer das ist und wie viel er jeweils zu sehen bekommt.
Rechtsgrundlagen. Bei Buchungen die Erfüllung des Vertrags, den du mit dem Veranstalter oder Anbieter geschlossen hast, sowie unseres Vertrags mit dir (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Bei Gewinnspielen die Durchführung der Teilnahme (lit. b); für eine Veröffentlichung deines Namens als Gewinnerin oder Gewinner deine Einwilligung (lit. a). Für Abrechnung und Aufbewahrung unsere gesetzlichen Pflichten (lit. c). Für den sicheren Betrieb, die Vorbeugung von Missbrauch und Betrug sowie die Beseitigung von Störungen unser berechtigtes Interesse (lit. f).
Wer danach verantwortlich ist. Veranstalter, Anbieter, Gewinnspiel-Ausrichter entscheiden selbst über das, was sie nach Erhalt der Daten in eigener Sache tun; sie sind dafür datenschutzrechtlich eigene Verantwortliche (Art. 4 Nr. 7 DSGVO) und stellen dafür eigene Datenschutzhinweise bereit. Anders die Betreiberinnen und Betreiber dieser Community: Sie verwalten die Community für uns und handeln dabei nach unseren Weisungen – für ihre Tätigkeit bleiben wir verantwortlich, und du kannst dich mit allen Anliegen an uns wenden. Auskunft, Berichtigung und Löschung kannst du dort unmittelbar verlangen – auf Anfrage nennen wir dir die Stelle, die deine Daten erhalten hat. Für unsere eigene Verarbeitung bleibst du bei uns richtig. Diese Stellen können ihren Sitz in Deutschland, Österreich, Liechtenstein oder der Schweiz haben. Liechtenstein gehört zum Europäischen Wirtschaftsraum, dort gilt dieselbe Datenschutz-Grundverordnung. Bei einem Sitz in der Schweiz erfolgt eine Übermittlung in ein Drittland, für das die Europäische Kommission ein angemessenes Schutzniveau festgestellt hat und in dem zusätzlich das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz gilt.
Was wir nicht tun. Wir verkaufen keine Daten, wir vermieten sie nicht, wir reichern sie nicht mit Daten aus anderen Quellen an, und wir geben deine Konto-, Buchungs-, Rechnungs- und Nachrichtendaten nicht an Werbenetzwerke oder Datenhändler weiter. Davon zu unterscheiden sind die Dienste im Abschnitt „Werbung und Erfolgsmessung“: Hast du dort eingewilligt, erhalten die dort namentlich genannten Anbieter die Daten, die ihre Kennungen beim Besuch dieser Seite selbst erheben, und bei einem Kauf zusätzlich den Betrag, die Währung, die Bestellnummer und die Angabe, welche Leistung du gekauft hast. Deinen Namen, deine E-Mail-Adresse, deine Anschrift, deine Zahlungsdaten und deine Nachrichten erhalten sie nicht. Ohne deine Einwilligung geschieht auch das nicht, und darüber hinaus geht nichts an Werbenetzwerke. Veranstalter und Anbieter sind uns gegenüber vertraglich verpflichtet, die Daten, die sie über uns erhalten, ausschließlich zur Durchführung der jeweiligen Veranstaltung oder Leistung zu verwenden und sie ohne deine gesonderte Einwilligung nicht für eigene Werbung, Newsletter oder sonstige Direktansprache zu nutzen; dasselbe gilt für Personen, die sie zum Einlass einsetzen. Auch nach unseren Nutzungsbedingungen sind unaufgeforderte Werbung und Massennachrichten untersagt. Bekommst du dennoch Werbung, die du nicht angefordert hast, melde uns das unter info@communityofdreams.net – wir gehen dem nach. Darüber hinaus geben wir Daten nur weiter, soweit wir dazu rechtlich verpflichtet sind, etwa an Steuerberatung und Finanzverwaltung im Rahmen der Aufbewahrungspflichten oder aufgrund einer behördlichen oder gerichtlichen Anordnung (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Externe Dienstleister kommen nur dort zum Einsatz, wo es für den Betrieb nötig ist (etwa für Hosting, Zahlungsabwicklung oder E-Mail-Versand); sie arbeiten weisungsgebunden für uns und sind in den jeweiligen Abschnitten dieser Erklärung benannt. Wie du für andere Mitglieder sichtbar bist, steht im Abschnitt „Dreams Features".
Buchungs- und Kontodaten haben wir bis zum 1. Juni 2026 außerdem an einen früheren E-Mail-Dienst in den USA übermittelt; was dort noch liegt und was damit geschieht, steht im Abschnitt „Newsletter & E-Mail-Werbung" unter „Früherer E-Mail-Dienst".
Eine Funktion geht über den normalen Betrieb hinaus und ist deshalb standardmäßig deaktiviert: die Kontaktvermittlung (Friends Dating), die dafür auch deine angegebenen Interessen inhaltlich auswertet. Eine Verarbeitung findet nur statt, wenn du Friends Dating selbst aktivierst; deine Aktivierung ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO, für die inhaltliche Auswertung deiner Interessen zusätzlich Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO; in der Schweiz Art. 6 Abs. 6 und 7 revDSG). Du kannst das Feature jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft wieder deaktivieren; die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt. Ohne dieses Feature ist die Plattform uneingeschränkt nutzbar.
Nicht gemeint sind hier die KI-Assistenten im Chat. Sie tragen im Chat denselben Namen „Dreams Features“, stehen aber jedem angemeldeten Mitglied ohne Freischaltung offen. Was sie verarbeiten, steht im Abschnitt „KI-Assistenten im Chat“.
1. Friends Dating (Kontaktvermittlung). Ist dieses Feature aktiviert, schlagen wir dir andere Mitglieder mit ähnlichen Interessen in deiner Umgebung als mögliche Kontakte vor und zeigen dich umgekehrt passenden Mitgliedern als Vorschlag an. Für andere Mitglieder sichtbar sind dabei ausschließlich dein Vorname, die ungefähre Entfernung (nicht deine genaue Adresse) sowie gemeinsame Interessen. Nachname, genaue Anschrift und Kontaktdaten werden nicht angezeigt. Verarbeitet werden hierfür deine angegebenen Interessen sowie deine ungefähre Standortregion. Die Berechnung der Übereinstimmung (Interessen-Abgleich und Entfernung) erfolgt vollständig auf unseren eigenen Servern.
Pseudonymisierte Übermittlung im Friends-Dating-Chat: Die Vorschläge werden dir im Chat von einem KI-Dienst in Worte gefasst (OpenAI Ireland Ltd., Irland – Verarbeitung auch in den USA, abgesichert über die EU-Standardvertragsklauseln). Dein Name wird dabei nicht übermittelt: Gegenüber dem KI-Dienst erscheinst du ausschließlich als anonymer Platzhalter (etwa „Mitglied #123") zusammen mit der gerundeten Entfernung und den gemeinsamen Interessen. Der Platzhalter ist ohne unsere Datenbank keiner Person zuzuordnen (Pseudonymisierung im Sinne des Art. 4 Nr. 5 DSGVO); deinen echten Vornamen setzt erst unser eigener Server wieder ein, bevor die Antwort angezeigt wird. Dasselbe gilt für den Gesprächsverlauf und die Gedächtnisfunktion des Chats.
2. Sichtbarkeit im Mitgliederbereich. Als angemeldetes Mitglied kannst du anderen angemeldeten Mitgliedern in der Mitgliederliste angezeigt werden, damit ihr euch finden und miteinander schreiben könnt. Sichtbar sind dort dein Vor- und Nachname, deine Rolle, dein Profilbild und – wenn du und die betrachtende Person je einen Ort hinterlegt habt – die ungefähre Entfernung zwischen euch. Sie wird aus auf etwa einen Kilometer gerundeten Koordinaten berechnet; deine Adresse und deine genauen Koordinaten geben wir nie heraus. Dieselbe Einstellung entscheidet darüber, ob dein Name bei @-Erwähnungen erscheint, ob du in den Vorschlagslisten für Events und Angebote auftauchst und ob dich jemand als Mitwirkenden in einen Projektkreis eintragen kann. Grundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer Community, in der man einander findet, sowie die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. f und b DSGVO).
Du entscheidest jede Zeile für sich. Im Willkommens-Ablauf unter „Wo darf man dich finden?“ und jederzeit später in deinen Einstellungen legst du getrennt fest, ob du gefunden werden willst, ob dir andere folgen dürfen, ob du bei Friends Dating als Kontakt vorgeschlagen wirst und ob dein Name in der Empfehlungs-Struktur steht. Diese Einstellungen wirken unabhängig voneinander: Schaltest du eine ab, bleiben die anderen genau so, wie du sie eingestellt hast – sie werden weder mit abgeschaltet noch widerrufen. Umgekehrt kommt nichts von selbst zurück: Was du einmal abgeschaltet oder widerrufen hast, bleibt es, bis du es erneut erlaubst. Das Abschalten der Sichtbarkeit ist zugleich dein Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO; du musst ihn nicht begründen.
Was das Abschalten bewirkt. Du erscheinst anderen Mitgliedern nicht mehr in der Mitgliederliste, nicht in den Vorschlagslisten und nicht bei @-Erwähnungen, und sie können darüber kein neues Gespräch mit dir beginnen – auch nicht über den Knopf auf deiner öffentlichen Profilkarte, falls du dein Profil veröffentlicht hast. In einem laufenden Gespräch sieht dein Gegenüber dann nur noch deinen Namen und dein Bild; Rolle, Beschreibung, Interessen und Entfernung bleiben verborgen. Bestehende Gespräche bleiben bestehen: Abschalten heißt „nicht gefunden werden“, nicht „bestehende Chats verlieren“. In der Mitgliederliste erscheint außerdem nur, wer einen Vor- und Nachnamen und ein Profilbild hinterlegt hat – wer dort steht, soll erkennbar sein.
Dein öffentliches Profil. Davon zu unterscheiden ist die Veröffentlichung deines eigenen Profils: Legst du ein Profil an und veröffentlichst es mit dem Knopf „Veröffentlichen“, ist es für alle Besucherinnen und Besucher der Community-Seite sichtbar – auch ohne Anmeldung und ohne Konto. Gezeigt werden dann dein Vor- und Nachname, deine Rolle, dein Profilbild, deine Ortsangabe (aus der die Karte die Entfernung zum jeweiligen Betrachter errechnet) sowie die Inhalte, die du in deinem Profil pflegst (etwa deine Events und Angebote). Das gilt für Mitglieder genauso wie für Partnerinnen und Partner. Öffentlich heißt dabei wirklich öffentlich: Solche Seiten lassen sich ohne Anmeldung abrufen und können damit grundsätzlich auch von Suchmaschinen erfasst werden.
Das Veröffentlichen ist ein eigener, bewusster Schritt – ein Profil wird nie von selbst öffentlich. Du kannst es jederzeit zurücknehmen: „Auf Entwurf zurückstellen“ im Profil-Editor beendet die öffentliche Sichtbarkeit. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung, die du mit dem Veröffentlichen erteilst (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); das Zurückstellen ist ihr Widerruf.
Nicht zu verwechseln mit dem Schalter „In Community anzeigen“: Der regelt allein den Mitgliederbereich – also ob dich andere angemeldete Mitglieder in der Mitgliederliste, bei @-Erwähnungen und in den Vorschlagslisten für Events und Angebote finden. Auf dein veröffentlichtes Profil wirkt er sich nicht aus: Wer diesen Schalter ausschaltet, sein Profil aber veröffentlicht lässt, bleibt für Besucher der Seite weiterhin sichtbar. Wer beides beenden will, muss beides tun.
3. Folgen. Mitglieder können anderen Mitgliedern folgen, um deren Aktivitäten leichter wiederzufinden. Gespeichert wird, welchem Mitglied du folgst und wer dir folgt. Folgen ist nicht anonym: Das Mitglied, dem du folgst, sieht dich in seiner Follower-Liste und wird darüber benachrichtigt. Wem du folgst, davon erfährst du umgekehrt, wenn diese Person etwas Neues veröffentlicht oder an einem Event teilnimmt; diese Benachrichtigungen kannst du in deinen Benachrichtigungs-Einstellungen abschalten. Ob deine eigene Event-Teilnahme an deine Follower gemeldet wird, kannst du ebenfalls selbst festlegen. Deine Aktivitäten sind nur für Mitglieder sichtbar, die dir folgen. Du kannst einzelne Follower jederzeit entfernen – diese Person kann dir danach nicht erneut folgen, bis du das wieder erlaubst – und in deinen Einstellungen generell festlegen, dass dir niemand folgen darf („Folgen erlauben" abschalten). Ob dir jemand folgen darf, entscheidest du unabhängig davon, ob du in der Mitgliederliste erscheinst.
4. Empfehlungen. Wenn du über den Empfehlungslink eines Mitglieds zu uns gekommen bist, speichern wir diese Zuordnung – also wer dich empfohlen hat. Sie dient dazu, Empfehlungen und daraus entstehende Provisionen korrekt zuzuordnen; Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). In der Empfehlungs-Übersicht der betreffenden Mitglieder erscheinst du dabei anonym als „Community Mitglied" – ohne Namen, ohne Profilbild und ohne Verweis auf dein Profil. Sichtbar sind dort lediglich deine Ebene in der Struktur und die daraus entstandenen Provisionssummen, ohne Bezug zu deiner Person. Dein Name und dein Profilbild werden dort nur angezeigt, wenn du dem ausdrücklich zustimmst (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Diese Zustimmung ist freiwillig, wird nur im Rahmen einer Affiliate-Bewerbung erfragt und kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft in deinen Datenschutz-Einstellungen widerrufen werden; danach erscheinst du wieder anonym.
Teilen als freigeschaltetes Affiliate-Mitglied. Bist du für unser Empfehlungsprogramm freigeschaltet, hängt die Plattform an Links, die du über die Teilen- und Kopieren-Schaltflächen verschickst, deine persönliche Empfehlungs-Kennung an. Diese Kennung ist eine Nummer, kein Name; sie steht damit in der Adresse, die deine Empfängerinnen und Empfänger sehen, und wird von den Diensten mitverarbeitet, über die du teilst (etwa Messenger- oder E-Mail-Anbieter, die Linkvorschauen abrufen). Vor dem ersten Mal fragen wir dich, ob deine Kennung mitgeschickt werden soll, und du kannst die Automatik jederzeit im Affiliate-Bereich wieder abschalten. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrags (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO). Ob aus einem Klick eine Zuordnung entsteht, entscheidet allein die empfangende Person über ihre Cookie-Auswahl auf der Zielseite.
Der monatliche Empfehlungsbonus. Bist du für unser Empfehlungsprogramm freigeschaltet, berechnen wir einmal im Monat einen Empfehlungsbonus. Er entsteht aus einem Teil der Mitgliedsbeiträge, die im jeweiligen Monat bezahlt wurden – plattformübergreifend, also aus allen Communities zusammen, unabhängig davon, in welcher du geworben hast, und höchstens 10,00 Euro je Person und Monat. Verarbeitet werden dafür der Monat, deine Affiliate- und Kontonummer, die berechneten Beträge und der Zeitpunkt der Berechnung.
Wir zählen dabei deine Event-Teilnahmen aus – und das ist ein neuer Zweck. Ein Teil des Bonus geht nur an Mitglieder, die im betreffenden Monat bei mindestens 1 Veranstaltung eingelassen wurden. Dein Einlass wird ursprünglich erfasst, damit die Veranstalterin oder der Veranstalter dich einlassen kann (siehe den Abschnitt dazu weiter oben). Für den Bonus verwenden wir diese Angabe zusätzlich zu einem anderen Zweck, und darüber informieren wir dich hiermit nach Art. 13 Abs. 3 DSGVO. Dabei geht nur die Anzahl in die Rechnung ein – welches Event es war, wird nicht verarbeitet und nicht gespeichert. Ohne Einlass entsteht dieser Teil des Bonus für dich nicht; die Einlassdaten selbst werden dadurch weder länger gespeichert noch weitergegeben.
Was von den Mitgliedern verarbeitet wird, die du geworben hast. Der zweite Teil des Bonus ist nach der Zahl der von dir vermittelten Mitgliedschaften gewichtet, für die in diesem Monat bezahlt wurde. Von diesen Mitgliedern gehen nur eine Summe und eine Anzahl in die Rechnung ein; wer sie sind, steht in den Bonus-Daten nicht, und gespeichert wird von ihnen dort nichts. Gezählt werden dabei Mitgliedschaften, nicht Menschen – zwei Mitgliedschaften derselben Person ergeben die Zahl zwei.
Zwei Zustände, zwei Aufbewahrungszeiten. Solange ein Monat nur vorläufig gerechnet ist, ist das eine interne Probe-Rechnung: Sie wird bei der nächsten Berechnung ersetzt, kann jederzeit verworfen werden und wird auf ein Löschersuchen hin sofort entfernt. Erst wenn wir einen Monat festsetzen, entsteht ein Betrag, der abgerechnet werden kann – und dann müssen wir die Zeile als Buchungs- und Steuernachweis aufbewahren: 7 Jahre ab Ende des Kalenderjahres (§ 132 Abs. 1 BAO), Sitzland Österreich. Lässt du deine Bonus-Daten löschen, bleibt ein Vermerk mit allein deiner Affiliate-Nummer stehen – ohne ihn würde die nächste Berechnung die gelöschten Daten wieder anlegen.
Rechtsgrundlagen. Für die vorläufige Berechnung ist es unser berechtigtes Interesse an einer eigenen Vergütungsrechnung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); für einen festgesetzten Bonus die Erfüllung der Affiliate-Bedingungen (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), sobald diese den Bonus als Leistung beschreiben; für die Aufbewahrung festgesetzter Beträge unsere gesetzliche Pflicht (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO mit § 132 Abs. 1 BAO und § 109a EStG); für den Löschvermerk Art. 6 Abs. 1 lit. c in Verbindung mit Art. 17 und Art. 5 Abs. 2 DSGVO. Eine Einwilligung brauchen wir dafür nicht, und mit der Cookie-Auswahl hat diese Verarbeitung nichts zu tun – anders als bei der Zuordnung eines Klicks auf einen Empfehlungslink, die allein an der Cookie-Auswahl der empfangenden Person hängt.
Besondere Kategorien: Interessenangaben können unter Umständen Rückschlüsse auf besondere Kategorien personenbezogener Daten im Sinne des Art. 9 Abs. 1 DSGVO zulassen (etwa auf Gesundheit oder religiöse bzw. weltanschauliche Überzeugungen). Die inhaltliche Auswertung erfolgt daher nur auf Grundlage deiner ausdrücklichen Einwilligung (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO), die du durch die Aktivierung des jeweiligen Features erteilst.
Zum Nachweis deiner Einwilligung speichern wir den Zeitpunkt deiner jeweiligen Aktivierung sowie deine aktuelle Auswahl (Art. 7 Abs. 1 DSGVO). Deine Auswahl kannst du jederzeit in deinen Datenschutz-Einstellungen einsehen und ändern. Die für ein Feature verarbeiteten Daten werden nicht mehr genutzt, sobald du es deaktivierst oder dein Konto löschst; der Nachweis der Einwilligung wird zur Erfüllung unserer Rechenschaftspflicht aufbewahrt. Bei Fragen erreichst du uns unter info@communityofdreams.net.
Wir können eigene Vorhaben anbieten, an denen du freiwillig teilnehmen kannst – etwa die Möglichkeit, dich für ein bestimmtes Anliegen einzutragen oder daran mitzuwirken. Zurzeit gibt es kein solches Vorhaben. Damit du vorher weißt, woran du bist, steht hier, was in einem solchen Fall gälte.
Worum es sich handelt. Trägst du dich für ein Anliegen ein, ist das eine Angabe über deine politische oder weltanschauliche Haltung. Das Gesetz schützt solche Angaben besonders (Art. 9 Abs. 1 DSGVO). Verarbeiten dürfen wir sie ausschließlich, wenn du uns dafür deine ausdrückliche Einwilligung erteilst: Sie ist zugleich unsere Rechtsgrundlage für die Verarbeitung überhaupt (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) und die Ausnahme vom Verbot, besondere Kategorien zu verarbeiten (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO).
Mit und ohne Konto. An einem solchen Vorhaben kannst du mit deinem Konto teilnehmen oder ohne. Hast du ein Konto, genügt dessen Kennung – wir speichern dafür keine zusätzliche E-Mail-Adresse. Ohne Konto brauchen wir deine E-Mail-Adresse: Wir schicken dir eine Nachricht mit einem Bestätigungslink, und deine Eintragung wird erst wirksam, wenn du ihn anklickst. Bis dahin zählt sie nicht und wird niemandem übergeben; bestätigst du nicht, löschen wir die Angaben nach sieben Tagen wieder. Dieser Zwischenschritt schützt dich davor, dass jemand anderes dich ohne dein Wissen einträgt.
Dieselbe Nachricht enthält einen Link, mit dem du deine Eintragung jederzeit und ohne Anmeldung zurückziehen kannst. Über ihn kannst du auch verlangen, dass wir dir Auskunft über die zu dir gespeicherten Angaben geben oder sie löschen – bewahre die Nachricht deshalb auf. Hast du sie verloren, schreib uns; wir helfen dir weiter.
Weder Registrierung noch Nutzungsbedingungen genügen dafür. Deine Zustimmung zu unseren Nutzungsbedingungen erlaubt uns nicht, dich einem Vorhaben zuzuordnen. Nötig ist eine eigene, gesonderte Bestätigung unmittelbar am Vorhaben, die nicht vorausgefüllt ist und nicht mit anderen Zustimmungen zusammengefasst wird. Vorher sagen wir dir dort, worum es geht, wer die Angaben erhält und wie lange wir sie aufbewahren. Ohne diese Bestätigung findet keine Teilnahme statt.
Freiwillig, ohne jeden Nachteil. Die Teilnahme ist keine Voraussetzung für die Nutzung der Plattform oder einzelner Funktionen. Nimmst du nicht teil, entsteht dir daraus kein Nachteil (Art. 7 Abs. 4 DSGVO).
Getrennt von allem anderen. Angaben aus einem solchen Vorhaben speichern wir getrennt von deinem übrigen Konto. Sie fließen nicht in unseren Newsletter-Verteiler, nicht in Vorschläge oder Auswertungen und nicht in Werbung. Sie sind ausschließlich für Personen zugänglich, die das jeweilige Vorhaben betreuen.
Wenn wir Angaben weitergeben. Manche Vorhaben leben davon, dass das Ergebnis jemandem übergeben wird – einer Initiative, einer Organisation oder einer Behörde. Ob das so ist und wer die Angaben erhält, sagen wir dir vorher am Vorhaben selbst; deine Einwilligung umfasst dann genau diese Weitergabe und keine andere. Kommt ein weiterer Empfänger hinzu oder ändert sich der Zweck, fragen wir dich erneut. Sitzt ein Empfänger außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums, nennen wir dir auch das und die Grundlage der Übermittlung (Art. 44 ff. DSGVO). Besteht für dieses Land kein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission, sagen wir dir vorher, welche Risiken damit verbunden sind – insbesondere, dass dortige Behörden unter Umständen auf die Angaben zugreifen können, ohne dass dir dieselben Rechtsbehelfe offenstehen wie in der EU; die Übermittlung stützt sich dann zusätzlich auf deine ausdrückliche Einwilligung (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Eine Kopie der vereinbarten Garantien stellen wir dir auf Anfrage zur Verfügung. Wir übergeben nur die Angaben, die für dieses Anliegen nötig sind. Der Empfänger ist uns gegenüber vertraglich verpflichtet, sie ausschließlich für genau dieses Anliegen zu verwenden – nicht für eigene Werbung, nicht für einen Newsletter, nicht für ein anderes Vorhaben und nicht zur Weitergabe an weitere Stellen.
Widerruf und Löschung. Du kannst deine Einwilligung jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Widerrufen kannst du auf demselben Weg, auf dem du dich eingetragen hast: mit einem Klick beim Vorhaben selbst oder in deinen Datenschutz-Einstellungen; hast du ohne Konto teilgenommen, genügt der Link in der Bestätigungsnachricht, ganz ohne Anmeldung. Eine Begründung brauchst du nicht, und es entstehen dir keine Kosten. Danach löschen wir deine Angaben zu diesem Vorhaben. Aufbewahrt bleibt allein der Nachweis, dass und wann du eingewilligt und widerrufen hast, samt der Fassung des Textes, den du dabei gesehen hast. Wir brauchen ihn, um belegen zu können, dass wir uns an die Regeln gehalten haben (Art. 7 Abs. 1 DSGVO). Diesen Nachweis löschen wir drei Jahre nach dem Ende des Vorhabens oder nach deinem Widerruf, je nachdem, was später eintritt. Ist bereits weitergegeben worden, teilen wir dem Empfänger deinen Widerruf mit und nennen dir seine Kontaktdaten; ob und wann dort gelöscht wird, liegt nicht mehr in unserer Hand. Endet ein Vorhaben, löschen wir die Angaben auch ohne Widerruf. Löschst du dein Konto, löschen wir deine Angaben zu einem laufenden Vorhaben mit.
Automatische Entscheidungen gibt es hier nicht. Deine Teilnahme oder Nichtteilnahme hat keinerlei Auswirkung darauf, was dir auf der Plattform angezeigt wird, und sie fließt in keine automatisierte Bewertung ein.
Wir betreiben eigene Seiten und Kanäle in sozialen Netzwerken. Auf unserer Website findest du dazu nur Verweise: Die Symbole sind bei uns gespeicherte Bilder, es wird nichts von den Netzwerken nachgeladen, und es entsteht keine Verbindung zu ihnen, solange du nicht klickst.
Besuchst du eine unserer Seiten dort, verarbeitet das jeweilige Netzwerk deine Daten nach seinen eigenen Bedingungen und in eigener Verantwortung. Wir haben darauf keinen Einfluss und erhalten von dir dort keine Angaben, die wir speichern – außer du schreibst uns eine Nachricht oder kommentierst einen Beitrag. Solche Inhalte verarbeiten wir, um dir zu antworten (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, unser Interesse an der Kommunikation mit dir).
Für die Besuchsstatistiken, die uns die Netzwerke zu unseren Seiten anzeigen, sind wir gemeinsam mit dem jeweiligen Netzwerk verantwortlich. Wir sehen dabei nur zusammengefasste Zahlen und können dich darin nicht erkennen. Wo ein Netzwerk eine Vereinbarung über diese gemeinsame Verantwortung bereitstellt, ist sie in der Übersicht der Empfänger unten unmittelbar beim jeweiligen Kanal verlinkt – das tun allerdings längst nicht alle. Welche Daten sie dabei zu welchem Zweck verwenden, steht in ihren Datenschutzhinweisen. Deine Rechte kannst du sowohl bei uns als auch beim jeweiligen Netzwerk geltend machen; für die Verarbeitung in deren Systemen können wir sie nur weiterreichen.
Wo unsere Kanäle betrieben werden: Die für Europa verantwortlichen Gesellschaften sitzen in Irland (Facebook-Seite, Instagram, TikTok, LinkedIn, YouTube, Pinterest, WhatsApp-Kanal, X (Twitter), Threads), Vereinigte Arabische Emirate (Telegram-Kanal) und Schweden (Spotify). Die Netzwerke verarbeiten Daten auch außerhalb Europas, insbesondere in den Vereinigten Staaten; bei TikTok sind zusätzlich Zugriffe aus China möglich. Grundlage dafür ist entweder der Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission zum EU-US-Datenschutzrahmen oder es sind die Standardvertragsklauseln der EU-Kommission. Welcher Weg für welchen Kanal gilt, steht in der Übersicht der Empfänger im folgenden Abschnitt.
Wenn du nicht möchtest, dass ein Netzwerk deinen Besuch bei uns dort auswertet, erreichst du uns genauso über die Wege im Abschnitt Kontakt.
Community Partner können uns erlauben, ihr Profil auf unseren eigenen Social-Media-Kanälen zu zeigen. Diese Funktion ist standardmäßig ausgeschaltet. Ohne ausdrückliche Zustimmung veröffentlichen wir kein Partner-Profil außerhalb unserer Plattform.
Zweck. Wir machen die Community, ihre Partner und deren Angebote bekannt und gewinnen neue Mitglieder. Solche Beiträge sind Werbung und werden von uns als solche gekennzeichnet.
Was veröffentlicht wird. Profilbild, Vor- und Nachname, Rolle und Rollenbeschreibung, Wirkort, die vom Partner eingetragenen Links sowie ein etwaiges Profilvideo. Anschrift, Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie Zahlungs- und Vertragsdaten werden nicht veröffentlicht.
Wenn die Rolle mehr verrät als den Beruf. Rolle und Rollenbeschreibung sind Freitext – der Partner schreibt sie selbst. Ergeben sich daraus Angaben besonderer Kategorien nach Art. 9 DSGVO, etwa zu Gesundheit, Weltanschauung, Herkunft oder sexueller Orientierung, deckt die Einwilligung sie ausdrücklich mit ab (Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO; für die Schweiz Art. 6 Abs. 6 und 7 lit. a revDSG). Niemand ist verpflichtet, solche Angaben zu machen; was in diesen beiden Feldern steht, entscheidet allein der Partner.
Rechtsgrundlage. Ausschließlich die Einwilligung des betroffenen Partners (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie umfasst zugleich die Einwilligung in die Veröffentlichung des Bildnisses nach dem jeweils anwendbaren Persönlichkeitsrecht – in Österreich § 78 UrhG, in Deutschland § 22 KUG, in der Schweiz Art. 28 ZGB und in Liechtenstein Art. 39 des Personen- und Gesellschaftsrechts (PGR), der das Recht am eigenen Bild ausdrücklich zu den geschützten Persönlichkeitsgütern zählt. Für Partner mit Sitz in der Schweiz kann daneben das revidierte Schweizer Datenschutzgesetz gelten; die Einwilligung erfüllt auch dessen Anforderungen (Art. 6 Abs. 6 und 7 revDSG).
Auf welchen Kanälen – der Partner wählt einzeln. Zur Auswahl stehen: Facebook-Seite, Instagram, TikTok, LinkedIn, YouTube, Pinterest, WhatsApp-Kanal, Telegram-Kanal, X (Twitter), Threads und Spotify. Der Partner hakt in seinem Profil an, welche davon sein Bildnis zeigen dürfen, und kann einzelne jederzeit wieder herausnehmen. Kommt ein weiterer Kanal hinzu, ist er von einer bereits erteilten Zustimmung nicht erfasst – dorthin geht nichts, solange er nicht ausdrücklich angehakt wurde. Bei Zustimmungen aus der Zeit vor der Einzelauswahl gilt: Ändert sich die Kanalliste, verliert die alte Zustimmung ihre Wirkung und wird erneut eingeholt.
Empfänger.
Übermittlung außerhalb Europas. Bei den oben genannten Anbietern ohne festgestelltes angemessenes Datenschutzniveau stützt sich die Übermittlung auf die EU-Standardvertragsklauseln bzw. einen Angemessenheitsbeschluss, soweit vorhanden (Art. 44 ff. DSGVO), und daneben auf die ausdrückliche Einwilligung des Partners (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO). Eine Kopie der Standardvertragsklauseln stellen wir dir auf Anfrage zur Verfügung – schreib uns dazu an info@communityofdreams.net (Art. 13 Abs. 1 lit. f DSGVO). In diesen Staaten besteht kein Datenschutzniveau, das dem europäischen vollständig entspricht; insbesondere können dortige Behörden unter bestimmten Voraussetzungen auf Daten zugreifen, ohne dass dagegen dieselben Rechtsbehelfe zur Verfügung stehen wie in der EU. Soweit ein Anbieter für einen Empfänger in einem Drittland ein von der Europäischen Kommission festgestelltes angemessenes Schutzniveau nachweist, gilt dieser Absatz für ihn nicht.
Weltweit öffentlich. Ein veröffentlichter Beitrag ist für jeden abrufbar, auch ohne eigenes Konto beim jeweiligen Dienst, und kann von anderen kopiert, geteilt oder als Bildschirmfoto gesichert werden.
Speicherdauer. Ein Beitrag bleibt auf dem jeweiligen Kanal stehen, bis die Zustimmung widerrufen wird. Danach löschen wir ihn. Zur Erfüllung unserer Rechenschaftspflicht speichern wir außerdem Zeitpunkt und Fassung der erteilten Zustimmung (Art. 7 Abs. 1 DSGVO) sowie eine Übersicht der veröffentlichten Beiträge – letztere ausschließlich, damit ein Widerruf überhaupt vollzogen werden kann.
Widerruf und seine Grenzen. Die Zustimmung kann jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden – im Partner-Profil oder per Nachricht an info@communityofdreams.net. Die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt. Nach dem Widerruf veröffentlichen wir nichts Neues mehr und löschen die von uns veröffentlichten Beiträge, in denen der Partner vorkommt. Nicht rückgängig machen können wir, was Dritte inzwischen geteilt, kopiert oder gesichert haben; auch Zwischenspeicher der Netzwerke, Suchmaschinen und Sicherungskopien der Anbieter können Kopien enthalten, auf die wir keinen Zugriff haben.
Keine Bedingung. Die Zustimmung ist freiwillig. Profil, Angebote und Partner-Mitgliedschaft sind ohne sie uneingeschränkt nutzbar; aus ihrer Verweigerung oder ihrem Widerruf entsteht kein Nachteil.
An einigen Stellen unserer Plattform arbeitet künstliche Intelligenz. Nach Artikel 50 der Verordnung (EU) 2024/1689 (KI-Verordnung) legen wir offen, wo das der Fall ist und was das für dich bedeutet.
1. Wo eine KI mit dir schreibt. In unserem Support-Chat und im Bereich Dreams Features antwortet eine Maschine, kein Mensch. Dasselbe gilt für automatische Antworten, die du von uns über WhatsApp oder Telegram erhältst. Solche Antworten sind für dich erkennbar gekennzeichnet: im Support-Chat durch einen Hinweis über dem Eingabefeld und den Zusatz „KI" an jeder maschinell erzeugten Antwort, im Bereich Dreams Features zusätzlich durch einen dauerhaften Hinweis über dem Verlauf, in Messenger-Nachrichten durch einen Zusatz im Text. Antworten einer KI können unvollständig oder sachlich falsch sein; sie ersetzen keine rechtliche, medizinische oder finanzielle Beratung. Du kannst dich jederzeit an einen Menschen wenden – schreibe uns dazu einfach an info@communityofdreams.net oder bitte im Support-Chat um eine persönliche Rückmeldung.
2. Von KI erzeugte Bilder, Videos und Musik. Bilder, Videoclips und Musik können auf unserer Plattform ganz oder teilweise von einer KI erzeugt worden sein. Solche Dateien versehen wir mit einer maschinenlesbaren Herkunftsangabe in den Metadaten. Zusätzlich kennzeichnen wir sie sichtbar – und zwar alle, nicht nur die mit einem echten Menschen darauf. Profile sollen echte Menschen zeigen: Die Möglichkeit, ein Profilbild mit KI erzeugen oder verändern zu lassen, ist bei uns abgeschaltet, und es gibt auch keine Profilbilder mehr, die auf diesem Weg entstanden sind. Wird dein Profilbild dagegen Teil eines gestalteten Motivs – etwa einer Veranstaltungskarte, deiner Partner-Profilkarte, einer Vorstellungskarte als Community Creator oder einer Werbekarte –, kann dieses Gesamtmotiv mit KI gestaltet werden; dein Porträt selbst verändern wir dabei nicht. Auch ein solches Gesamtmotiv trägt das sichtbare Zeichen – unabhängig davon, ob eine Prüfung darauf eine Person erkennt. Ob eine echte Person zu sehen ist, halten wir zwar weiterhin fest, weil es für die Metadaten und für deine Auskunft eine Rolle spielt; über die sichtbare Kennzeichnung entscheidet es seit dem 05.09.2026 nicht mehr. Fällt dir trotzdem ein Bild auf, dem das Zeichen fehlt, melde es uns über die Melden-Funktion am Inhalt oder an info@communityofdreams.net; wir sehen es uns von Hand an und kennzeichnen nach. Die maschinenlesbare Herkunftsangabe in den Metadaten erhält jede von KI erzeugte oder bearbeitete Datei in jedem Fall.
3. Von KI unterstützte Texte. Beschreibungen von Events und Angeboten, Profiltexte, Newsletter-Entwürfe, Bildbeschreibungen und Beiträge für Social Media können mit Hilfe einer KI vorgeschlagen worden sein. Diese Vorschläge werden vor der Veröffentlichung stets von einem Menschen geprüft, bearbeitet und freigegeben; die inhaltliche Verantwortung liegt bei der Person, die den Text veröffentlicht. Eine sichtbare Kennzeichnung verlangt die KI-Verordnung für Texte nur dann, wenn sie die Öffentlichkeit über Angelegenheiten von öffentlichem Interesse informieren und niemand sie vor der Veröffentlichung geprüft hat (Art. 50 Abs. 4). Beides trifft auf Event- und Angebotsbeschreibungen, Profiltexte, Newsletter und Social-Media-Beiträge unserer Betreiber, Partner und Creators nicht zu: Sie betreffen unsere Community oder werben für eigene Angebote, und ein Mensch gibt sie frei. Maßgeblich sind diese beiden Merkmale, nicht die Aufzählung – wer über unsere Werkzeuge ungeprüft zu Angelegenheiten von öffentlichem Interesse veröffentlicht, muss selbst kennzeichnen.
4. Keine Gesichtserkennung, keine Emotionsanalyse. Systeme zur Emotionserkennung oder zur biometrischen Kategorisierung setzen wir nicht ein (Art. 50 Abs. 3 der KI-Verordnung). Bei hochgeladenen Bildern prüfen wir maschinell lediglich, ob überhaupt eine Person darauf zu sehen ist – nicht, wer es ist. Diese Prüfung dient allein der Frage, ob ein Bild sichtbar gekennzeichnet werden muss. Es findet kein Abgleich mit anderen Bildern, keine Identifizierung und keine Einordnung nach persönlichen Merkmalen statt.
5. Welche Anbieter wir einsetzen. Für die genannten Funktionen nutzen wir spezialisierte Dienste, unter anderem OpenAI (Vertragspartner: OpenAI Ireland Ltd., Dublin; Verarbeitung auch durch OpenAI, L.L.C., USA), Groq (USA) sowie für Video und Musik Google, fal.ai und Replicate. Dabei kann eine Übermittlung in die USA stattfinden; sie erfolgt auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln bzw. des EU-US Data Privacy Framework (Art. 44 ff. DSGVO). Übermittelt wird jeweils nur das, was für die angeforderte Funktion nötig ist – im Friends-Dating-Chat zum Beispiel ausschließlich pseudonymisierte Angaben (siehe Abschnitt zu den Dreams Features). Soweit diese Dienstleister die Daten in unserem Auftrag verarbeiten, schließen wir mit ihnen Verträge zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO (in der Schweiz Art. 9 revDSG); im Übrigen sind sie eigene Verantwortliche. Über die für einen einzelnen Dienst getroffenen Garantien informieren wir dich auf Anfrage unter info@communityofdreams.net; eine Kopie der Standardvertragsklauseln stellen wir dir auf Anfrage zur Verfügung.
6. Keine automatisierte Entscheidung über dich. Wir treffen mit Hilfe von KI keine Entscheidungen, die dir gegenüber rechtliche Wirkung entfalten oder dich in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigen (Art. 22 DSGVO). KI unterstützt bei Vorschlägen, Texten und Bildern; über Freischaltungen, Ausschlüsse, Auszahlungen und vergleichbare Fragen entscheidet immer ein Mensch. Werden Inhalte automatisiert auf Verstöße vorgeprüft, dient das nur der Vorsortierung – die abschließende Beurteilung nimmt eine Person vor.
7. Automatische Prüfung von Texten und Nachrichten. Damit Beleidigungen, Bedrohungen und unerwünschte Werbung nicht ungebremst durchlaufen, prüfen wir Texte automatisch, bevor sie veröffentlicht oder abgeschickt werden – mit einer bei uns gepflegten Wortliste und einer Moderations-KI. Das betrifft eingestellte Inhalte wie Beschreibungen ebenso wie Nachrichten im Chat, auch private Nachrichten zwischen Mitgliedern. Ausgenommen sind deine Nachrichten an unser Support- und Verwaltungsteam. Von jeder so geprüften Nachricht entsteht ein Protokolleintrag mit Zeitpunkt, Bewertung, der Quelle des Inhalts, der getroffenen Entscheidung, einem internen Verweis auf den geprüften Inhalt und die Unterhaltung sowie der Kennung deines Kontos. Ein Auszug des Textes (bis zu 600 Zeichen) wird dabei nur gespeichert, wenn die Prüfung etwas beanstandet hat – war die Nachricht unauffällig, bleibt ihr Inhalt außen vor. Bei einem Bild oder Video steht an dieser Stelle die Bezeichnung der Datei, und zwar auch dann, wenn nichts beanstandet wurde. Das Protokoll umfasst die letzten 300 Einträge; ältere fallen automatisch heraus. Löschst du dein Konto, wird dein Eintrag vollständig aus diesem Protokoll entfernt – nicht nur die Kennung, sondern auch Zeitpunkt, Bewertung und Auszug. Getrennt davon können wir festhalten, welche Kontaktdaten in einem geprüften Text erkannt wurden – E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Links im Wortlaut, mit Zeitpunkt und Quelle, rollierend über die letzten 500 Einträge. Das dient dazu, Abwerbung über private Kanäle und Werbespam zu erkennen. Diese Erfassung ist derzeit abgeschaltet; auch sie wird bei einer Kontolöschung vollständig entfernt. Einsehen können es nur Administratoren; es dient dazu, Moderationsentscheidungen nachvollziehen zu können und Missbrauch abzuwehren. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einer sicheren Community (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO); du kannst dieser Verarbeitung nach Art. 21 DSGVO widersprechen. Ob ein Inhalt gesperrt oder freigegeben wird, entscheidet immer ein Mensch (siehe Ziffer 6).
Bei Fragen zum Einsatz von KI erreichst du uns unter info@communityofdreams.net.
Im Chat stehen dir mehrere KI-Assistenten zur Verfügung – etwa für Freizeit-Vorschläge, Lernbegleitung oder das Erstellen von Bildern und Musik. Sie sind für jedes angemeldete Mitglied ohne gesonderte Freischaltung nutzbar; die Nutzung verbraucht Credits. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung unseres Nutzungsvertrags mit dir (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) – du entscheidest mit jeder Nachricht selbst, ob und was du schreibst.
Was verarbeitet wird. Deine Nachrichten, die Antworten des Assistenten und der Zeitpunkt. Je nach Assistent kommen Angaben aus der Plattform hinzu, etwa kommende Veranstaltungen oder dein eigener Lernfortschritt in der Academy. Deine Eingaben werden zur Erzeugung der Antwort an den jeweiligen KI-Dienst übermittelt; welche Anbieter das sind und auf welcher Grundlage die Übermittlung erfolgt, steht im Abschnitt „Einsatz von KI“.
Dauerhaftes Gedächtnis. Assistenten mit Gedächtnis merken sich dauerhaft, was du über dich erzählst – etwa Ziele, Vorlieben, Vorhaben oder deine Lebenssituation –, damit sie beim nächsten Gespräch daran anknüpfen können. Ein Teil davon wird als gemeinsames Profil gespeichert, das alle Assistenten lesen: Angaben, die grundlegend zur Person gehören, etwa Wohnort oder Region, Kernvorlieben, Lebensumstände und Sprache.
Du entscheidest, ob mitgedacht wird. Für jeden Assistenten kannst du das Gedächtnis ein- und ausschalten – im Willkommens-Ablauf und jederzeit später im Chat. Ist es aus, arbeitet der Assistent nur noch mit dem, was im laufenden Gespräch steht; bereits Gemerktes bleibt gespeichert, wird aber nicht mehr gelesen und nicht mehr ergänzt.
Du behältst die Kontrolle. Gedächtnis und gemeinsames Profil kannst du jederzeit im Chat einsehen, bearbeiten und vollständig löschen – auch dann, wenn der jeweilige Assistent gar nicht mehr angeboten wird. „Neu starten“ löscht den Gesprächsverlauf; das Gedächtnis bleibt dabei bestehen, bis du es selbst löschst.
Dein Widerspruchsrecht gegen das gemeinsame Profil. Das gemeinsame Profil ist voreingestellt aktiv. Wir stützen es auf unser berechtigtes Interesse daran, dass die Assistenten aufeinander abgestimmt arbeiten und du dich nicht jedem einzeln neu erklären musst (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Du kannst dieser Verarbeitung jederzeit widersprechen (Art. 21 Abs. 1 DSGVO) – im Chat direkt unter „Über mich (alle Agenten)“ mit einem Klick. Danach arbeitet jeder Assistent nur noch mit dem, was du ihm selbst erzählt hast; dein bisheriges Profil bleibt erhalten, bis du es löschst, wird aber nicht mehr verwendet. Das agentenspezifische Gedächtnis ist davon nicht betroffen – es gehört zur Funktion des jeweiligen Assistenten (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und lässt sich einzeln löschen.
Bitte keine besonders geschützten Angaben. Schreib in den Chat möglichst keine Angaben zu Gesundheit, Herkunft, Weltanschauung, politischer Meinung oder sexueller Orientierung. Wir fragen solche Angaben nicht ab und brauchen sie für die Funktion nicht.
Speicherdauer. Gesprächsverläufe, Gedächtnis und Profil bleiben gespeichert, bis du sie löschst oder dein Konto beendet wird; mit der Löschung deines Kontos werden sie vollständig entfernt.
Prüfung von Qualität und Kosten der KI-Funktionen. Bei einigen Textfunktionen – etwa wenn du einen Beschreibungstext von der KI verbessern lässt – speichern wir deine Eingabe und das Ergebnis vorübergehend mit, jeweils gekürzt auf 4.000 Zeichen. Wir brauchen das, um zu prüfen, ob die Funktionen brauchbare Ergebnisse liefern und welche Kosten sie beim KI-Anbieter verursachen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO, berechtigtes Interesse). Du kannst dieser Speicherung jederzeit widersprechen (Art. 21 Abs. 1 DSGVO). Einsehen kannst du sie in deiner Datenauskunft. Nicht mitgespeichert wird der Wortlaut bei den Assistenten-Chats, beim Profilbild-Check, beim Abgleich deiner Interessen und bei automatischen Inhaltsprüfungen.
Speicherdauer dieser Texte. Sie werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht; die reine Kostenzeile ohne Textinhalt bleibt zur Abrechnung bestehen. Löschst du dein Konto, werden sie sofort entfernt. In unseren nächtlichen Sicherungen können sie bis zu deren Ablauf noch enthalten sein.
Wenn du dich zu unserem Newsletter anmeldest, verarbeiten wir deine E-Mail-Adresse und – sofern angegeben – deinen Namen, um dir Neuigkeiten aus der Community zuzusenden. Rechtsgrundlage ist ausschließlich deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO; für die Zusendung § 7 Abs. 2 UWG in Deutschland, § 174 TKG 2021 in Österreich, Art. 3 Abs. 1 lit. o UWG in der Schweiz und Art. 63 KomG in Liechtenstein).
Inhaltlich geht es um Themen rund um unsere Plattform und die Community, insbesondere um:
Stellen wir Angebote aus der Community vor, stammen sie von Anbietern unserer Plattform: von Partnern, von Community Creators und von Community-Betreibern, die eine eigene Community führen. Buchbare Termine bieten Partner an, Crowdfunding-Projekte die Betreiber einer Community. Dazu kommen Mitfahrgelegenheiten, die Mitglieder einstellen – dabei geht es um eine Kostenbeteiligung, nicht um ein gewerbliches Angebot. Im Übrigen kommen Mitglieder mit Beiträgen und Erfahrungsberichten vor, nicht mit Werbung für eigene Angebote.
Diese Aufzählung beschreibt die üblichen Inhalte und ist nicht abschließend: Kommen in der Community neue Bereiche hinzu, kann der Newsletter auch darüber informieren. Der Kreis der Anbieter, für deren Angebote wir werben, ist dagegen abschließend – kommt eine weitere Anbieterrolle hinzu, sagen wir dir das vorher. Inhalte ohne Bezug zu unserer Plattform und der Community erhältst du nicht, und deine Daten werden dafür nicht an Dritte weitergegeben.
Die Anmeldung erfolgt im Double-Opt-in-Verfahren: Nach deiner Anmeldung senden wir dir eine E-Mail, in der du die Anmeldung bestätigen musst. Erst danach erhältst du den Newsletter. Unsere Anmeldeformulare lassen es zu, auch eine fremde E-Mail-Adresse einzutragen – versendet wird aber ausschließlich nach einer Bestätigung aus dem betreffenden Postfach. Wer eine solche Bestätigungsmail bekommt, ohne sich angemeldet zu haben, muss nichts tun: Ohne Bestätigung nehmen wir die Adresse nicht in den Verteiler auf.
Zum Nachweis der Einwilligung speichern wir den Zeitpunkt der Anmeldung, den Zeitpunkt der Bestätigung sowie die dabei verwendete IP-Adresse (Art. 7 Abs. 1 DSGVO). Diese Daten werden nicht zu anderen Zwecken verwendet.
Du kannst deine Einwilligung jederzeit ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen, zum Beispiel über den Abmeldelink am Ende jeder Newsletter-E-Mail oder per Nachricht an info@communityofdreams.net. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt. Nach dem Widerruf werden deine Daten aus dem Newsletter-Verteiler entfernt; der Nachweis der ursprünglichen Einwilligung wird zur Erfüllung unserer Rechenschaftspflicht aufbewahrt.
Erfolgsmessung. Um den Newsletter zu verbessern, messen wir, ob eine E-Mail geöffnet und welche Links darin angeklickt werden. Dafür enthält jede Newsletter-E-Mail ein kleines Zählbild, das beim Anzeigen von unserem Server abgerufen wird, und die enthaltenen Links führen über eine Zähladresse. Wir werten das aus, um zu sehen, welche Themen gelesen werden; wir erstellen daraus keine Profile und geben die Auswertung nicht weiter. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du mit der Anmeldung zum Newsletter erteilst. Zwei Wege, das zu unterbinden: Die meisten E-Mail-Programme laden Bilder erst auf Nachfrage – dann findet keine Öffnungsmessung statt. Und mit dem Widerruf endet auch die Messung.
Persönliche Einladungen. Hast du dich zu unserem Newsletter angemeldet und die Anmeldung bestätigt, können wir dich an diese bestätigte E-Mail-Adresse persönlich einladen, unsere Plattform zu nutzen, solange sie noch nicht für alle offen ist. Die Einladung gehört zu dem Newsletter, dem du zugestimmt hast; Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Wen wir wann einladen, entscheiden wir persönlich im Einzelfall – nicht automatisiert und ohne Öffnungs- oder Klickdaten auszuwerten. Einen Anspruch auf eine Einladung oder eine Reihenfolge gibt es nicht. Wir halten fest, wann wir dich eingeladen haben, damit du keine zweite Einladung bekommst; nach einer Abmeldung fällt diese Angabe zusammen mit dem übrigen Nachweis weg (Fristen siehe unten). Jede Einladung enthält einen Link, mit dem du dich abmelden kannst.
Wie lange wir das speichern. Solange du den Newsletter beziehst, bleiben deine Angaben im Verteiler. Bestätigst du eine Anmeldung nicht, löschen wir sie spätestens nach 30 Tagen vollständig – ohne Bestätigung gibt es keine Einwilligung und damit auch keinen Grund, die Angaben aufzubewahren. Nach einem Widerruf entfernen wir dich sofort aus dem Verteiler; den Nachweis der ursprünglichen Einwilligung (Zeitpunkte und IP-Adresse) bewahren wir noch 3 Jahre auf, um im Streitfall belegen zu können, dass die Zusendung erlaubt war; danach löschen wir auch ihn. Dauerhaft gespeichert bleibt allein der Vermerk, dass du widerrufen hast – er verhindert, dass du versehentlich erneut angeschrieben wirst.
Die Anmeldung zum Newsletter ist freiwillig und keine Voraussetzung für die Nutzung unserer Plattform oder für den Abschluss eines Vertrages.
Für den Versand und die Verwaltung der Newsletter wird Mautic eingesetzt, betrieben auf eigener Infrastruktur. Der technische E-Mail-Versand erfolgt über Scaleway (Scaleway S.A.S., Frankreich) als Auftragsverarbeiter; die Verarbeitung findet innerhalb der EU statt. Meldet der Versanddienst, dass eine E-Mail nicht zugestellt werden konnte (etwa weil es die Adresse nicht gibt), halten wir Zeitpunkt, Fehlerart, Empfänger-Domain und die gekürzte Adresse für 14 Tage fest, um die Erreichbarkeit zu prüfen und Zustellprobleme zu beheben (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Scheitert die Zustellung an eine Adresse zum dritten Mal endgültig, beenden wir das Abonnement dieser Adresse und sperren sie im Newsletter-System für weitere Sendungen; eine erneute Anmeldung ist jederzeit möglich. Soweit Scaleway die Daten in unserem Auftrag verarbeitet, schließen wir mit Scaleway einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
Früherer E-Mail-Dienst: Daten, die dort noch liegen. Dieser Absatz betrifft nicht den Newsletter oben, sondern einen E-Mail-Dienst, den wir früher genutzt haben. Bis zum 1. Juni 2026 haben wir an VBOUT LLC (Delaware, USA) übermittelt: von Personen, die bei uns eine Veranstaltung gebucht haben, Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und Telefonnummer; von Personen, die bei uns ein Konto als Nutzer, Mitglied, Partner, Creator oder Affiliate hatten, Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse und diese Rolle. Das geschah unabhängig von einer Newsletter-Anmeldung. Beim Anbieter können außerdem Angaben liegen, die dort selbst entstanden sind – etwa ob eine von dort versandte E-Mail geöffnet wurde, oder Besuchsdaten eines Skripts des Anbieters, das früher auf unserer Website eingebunden war.
Seit dem 1. Juni 2026 übermitteln wir keine Buchungs- und Kontodaten mehr dorthin; das Skript des Anbieters ist seit dem 18. September 2026 auch technisch vollständig entfernt. Wir nutzen diese Daten nicht mehr und übernehmen nichts davon in unseren Newsletter. Den gesamten Bestand lassen wir beim Anbieter löschen, spätestens bevor wir die erste E-Mail an unseren Newsletter-Verteiler senden – dazu zählen auch persönliche Einladungen –, und lassen uns die Löschung schriftlich bestätigen. Bis dahin ist der Versand an den Verteiler bei uns technisch gesperrt.
Die USA sind ein Drittland außerhalb von EU und EWR. Einen Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission gibt es dort nur für Unternehmen, die nach dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert sind (für die Schweiz entsprechend nach dem Swiss-US Data Privacy Framework). VBOUT gibt in seiner Datenschutzerklärung an, danach zertifiziert zu sein; den Eintrag in der offiziellen Liste haben wir noch nicht überprüft. In den USA besteht kein Datenschutzniveau, das dem europäischen vollständig entspricht; insbesondere können dortige Behörden unter bestimmten Voraussetzungen auf Daten zugreifen, ohne dass dir dieselben Rechtsbehelfe offenstehen wie in der EU.
Möchtest du wissen, ob Daten von dir dort liegen, oder sollen wir sie schon jetzt löschen lassen, schreib uns an info@communityofdreams.net – das geht auch ohne Konto bei uns.
Mitteilungen der Plattform – etwa Buchungsbestätigungen, Erinnerungen oder Antworten im Chat – bekommst du über die Kanäle, die du selbst in deinen Einstellungen verbindest. Ohne deine Aktivierung wird keiner dieser Wege genutzt. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); Nachrichten, die zur Durchführung einer Buchung nötig sind, stützen sich zusätzlich auf Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Jeden Kanal kannst du jederzeit in den Einstellungen wieder trennen.
SMS und WhatsApp versenden wir über Twilio (Twilio Ireland Ltd., Dublin, Irland; Übermittlungen an Twilio Inc., USA, auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln bzw. des EU-US Data Privacy Framework). Übermittelt werden deine Telefonnummer und der Nachrichteninhalt. Beim Empfang über WhatsApp gelten zusätzlich die Datenschutzhinweise von WhatsApp (Meta).
Telegram-Nachrichten gehen an die Telegram FZ-LLC mit Sitz in Dubai (Vereinigte Arabische Emirate) – ein Drittland, für das kein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission besteht. Übermittelt werden deine Telegram-Chat-Kennung und der Nachrichteninhalt. Die Übermittlung erfolgt auf Grundlage deiner ausdrücklichen Einwilligung (Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO), die du mit dem Verbinden des Kanals erteilst. Das Risiko dabei: In den VAE besteht kein mit der EU vergleichbares Datenschutzniveau, Behörden können weitergehende Zugriffsrechte haben, und deine Rechte lassen sich dort schwerer durchsetzen. Verbinde den Kanal nur, wenn du das in Kauf nimmst – alle Inhalte bekommst du genauso im Postfach der Plattform.
Browser-Benachrichtigungen (Web-Push) laufen über den Push-Dienst deines Browsers (je nach Browser Google, Apple oder Mozilla, teils mit Sitz in den USA). Gespeichert wird dafür die Push-Adresse deines Browsers samt zugehöriger Schlüssel; die Nachrichteninhalte werden verschlüsselt übertragen und sind für den Push-Dienst nicht im Klartext lesbar. Mit dem Abbestellen im Browser oder in den Einstellungen wird die Push-Adresse gelöscht.
Adress-Eingabe mit Vervollständigung (Google). In Formularen, in denen du eine Adresse einträgst – etwa beim Anlegen eines Events oder Angebots –, lädt dein Browser die Adress-Vervollständigung direkt von Google (Google Ireland Ltd., Dublin; Übermittlungen an Google LLC, USA, auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln bzw. des EU-US Data Privacy Framework). Dabei werden deine IP-Adresse, technische Browser-Angaben und die eingegebene Adresse an Google übertragen. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. lit. f DSGVO – die Funktion wird nur in dem Formular geladen, das du gerade verwendest, nicht auf jeder Seite.
Ortssuche (photon und Nominatim). Für die Umwandlung von Koordinaten in Ortsnamen und die Ortssuche nutzen einzelne Formulare den Dienst photon.komoot.io (komoot GmbH, Deutschland, auf Basis von OpenStreetMap-Daten); das Nachrichten-Formular nutzt ergänzend Nominatim der OpenStreetMap Foundation (Vereinigtes Königreich – es besteht ein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission). Übermittelt werden deine IP-Adresse und die Such-Eingabe beziehungsweise die Koordinaten des gewählten Punkts – und zwar erst, wenn du selbst eine Orts-Eingabe machst.
Kartenanzeige (OpenStreetMap). Wo wir eine Landkarte anzeigen, lädt dein Browser die Kartenkacheln von der OpenStreetMap Foundation (Vereinigtes Königreich – für das Vereinigte Königreich besteht ein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission). Dabei werden deine IP-Adresse und der angezeigte Kartenausschnitt übertragen.
Anbieterinnen und Anbieter, die über unsere Plattform Termine anbieten, können freiwillig ihren eigenen Kalender mit unserem Verfügbarkeitskalender verbinden, damit Termine aus ihrem Kalender automatisch als belegt gelten. Diese Funktion ist optional; ohne sie ist die Terminverwaltung uneingeschränkt nutzbar. Rechtsgrundlage ist die Erfüllung des Nutzungsvertrages bzw. deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. b und lit. a DSGVO), die du durch das Verbinden eines Kalenders erteilst.
Es werden ausschließlich Belegzeiten verarbeitet. Aus dem verbundenen Kalender speichern wir nur, wann du belegt bist (Beginn und Ende der Termine). Termintitel, Beschreibungen, Orte, Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie sonstige Inhalte werden weder gespeichert noch angezeigt – unsere Datenbank sieht dafür nicht einmal ein Feld vor, und die abgerufenen Kalenderdaten werden unmittelbar nach der Auswertung verworfen. Enthält dein Kalender Termine mit Dritten (etwa Patientinnen, Mandanten oder Gästen), verlassen deren Daten deinen Kalender dadurch nicht.
Zum Verbinden hinterlegst du entweder eine geheime Kalender-Adresse (iCal/ICS-Link) oder verknüpfst dein Konto bei Google bzw. Microsoft. Bei der Verknüpfung mit Google (Google Ireland Ltd.) oder Microsoft (Microsoft Ireland Operations Ltd.) rufen wir dort ausschließlich deinen Frei/Belegt-Status ab; eine Übermittlung von Daten in ein Drittland kann dabei auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln bzw. des EU-US Data Privacy Framework erfolgen. Deine Kalender-Adresse und etwaige Zugangs-Token speichern wir verschlüsselt und geben sie niemals im Klartext aus.
Umgekehrt kannst du deine über die Plattform gebuchten Termine als Abo-Kalender in deiner eigenen Kalender-App abonnieren. Dieser Abo-Link enthält bewusst keine Kontaktdaten deiner Kundinnen und Kunden und keine Videokonferenz-Links, sondern nur die Bezeichnung und die Zeit des Termins. Wir speichern dazu lediglich den Zeitpunkt des letzten Abrufs (ein einzelner, bei jedem Abruf überschriebener Wert ohne Verlauf und ohne IP-Adresse), damit du in deinem Dashboard siehst, ob deine Kalender-App die Adresse tatsächlich abruft.
Die gespeicherten Belegzeiten sind ein technischer Zwischenspeicher und werden nur für einen begrenzten Zeitraum vorgehalten; vergangene Zeiten werden automatisch gelöscht. Du kannst eine Kalender-Verbindung jederzeit trennen – dabei werden alle daraus gespeicherten Belegzeiten sofort gelöscht und eine etwaige Verknüpfung bei Google bzw. Microsoft widerrufen. Bei Löschung deines Kontos werden sämtliche Kalender-Daten restlos entfernt.
Findet ein Event als Online Meeting (Online-Event) statt, kann der Veranstalter die Sitzung aufzeichnen. Ob das bei einer bestimmten Veranstaltung vorgesehen ist, siehst du vor der Buchung; wird im Videoraum aufgezeichnet, fragen wir dich dort zusätzlich ausdrücklich um Zustimmung. Bis zu deiner Zustimmung bleiben Mikrofon und Kamera deaktiviert, und ohne Zustimmung nimmst du am Online Meeting nicht teil. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO); weil gesprochene Beiträge sensible Angaben enthalten können, etwa zu Gesundheit oder Weltanschauung, zusätzlich Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO. Deine Einwilligung kannst du jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen – auch im laufenden Event, ohne es zu verlassen (siehe „Widerruf im laufenden Event“ weiter unten).
Aufbewahrung und Weiterverwendung der Aufzeichnung. Eine Aufzeichnung hat keine feste Löschfrist: Sie ist ein Medieninhalt des Veranstalters und bleibt erhalten, bis er sie löscht. Der Veranstalter kann sie weiterverwenden – etwa Teilnehmenden im Nachgang bereitstellen oder Ausschnitte in Beiträgen auf Social-Media-Kanälen veröffentlichen. Genau darauf weist dich der Zustimmungs-Hinweis im Videoraum hin. Stimmst du zu, entscheidest du weiterhin selbst, ob dein Mikrofon und deine Kamera eingeschaltet sind; dein Teilnehmername kann in der Aufzeichnung sichtbar sein. Stimmst du nicht zu, verlässt du das Event – ein gekauftes Ticket wird dir dabei voll erstattet. Für bereits veröffentlichte Inhalte wende dich an den Veranstalter als Verantwortlichen – auf Anfrage nennen wir dir seine Kontaktdaten.
Widerruf im laufenden Event. Du musst das Event dafür nicht verlassen: Neben dem Hinweis „Aufzeichnung läuft“ findest du den Knopf „Zustimmung ändern“. Dort hast du zwei Wege, und sie wirken unterschiedlich weit.
Der Weg „ohne Mikrofon“. Du nimmst weiter teil; Mikrofon und Bildschirmteilen bleiben gesperrt, solange aufgezeichnet wird. Du widerrufst damit die Verarbeitung deiner Stimme – nicht die Aufzeichnung deines Bildes: Im Bild bleibst du, auch in dem Abschnitt vor deinem Widerruf. Wird eine automatische Verschriftlichung erstellt, umfasst sie nur den Teil ab deinem Widerruf: Der Abschnitt davor wird aus der Tonspur entfernt, bevor sie zur Spracherkennung geht, und gelingt dieser Schnitt nicht, entsteht gar kein Protokoll.
Das Event verlassen. Damit widerrufst du deine Zustimmung ganz, auch für das Bild. Damit die Aufzeichnung dann auch offline geht, melde dich zusätzlich bei uns – wir ziehen sie zurück, wie es im nächsten Absatz steht. Das Verlassen allein nimmt eine schon laufende Aufnahme nicht offline. Wer das Event einfach verlässt, ohne im Fenster zu widerrufen, bleibt bis dahin in der Aufzeichnung und im Protokoll. Für eine Löschung wende dich an den Veranstalter als Verantwortlichen; seine Kontaktdaten nennen wir dir auf Anfrage.
Und zum Ticket: Lehnst du im Zustimmungs-Fenster von Anfang an ab, wird ein gekauftes Ticket voll erstattet; widerrufst du eine dort erteilte Zustimmung erst später, wird es nicht erstattet.
Was der Veranstalter davon erfährt. Das hängt davon ab, welchen der beiden Wege du nimmst. Beim Weg „ohne Mikrofon“ erfährt er davon nichts – er sieht nur, dass dein Mikrofon stumm ist, so wie es jede teilnehmende Person sieht. Nimmst du deine Zustimmung dagegen ganz zurück und verlässt das Event, erfährt der Veranstalter davon – mit deinem Namen und sofort, solange die Aufzeichnung läuft. Er braucht das, um über die laufende Aufzeichnung zu entscheiden: Deine Aufnahme ist ab dem Widerruf nicht mehr gedeckt, und er kann dich daraufhin aus dem Raum entfernen. Eine technische Sperre löst dieser Widerruf nicht aus – Mikrofon und Kamera laufen, bis du den Raum verlässt; willst du dabeibleiben, ist der Weg „ohne Mikrofon“ der richtige. Denselben Hinweis sieht, wer die Veranstaltung für ihn auf der Plattform betreut; wer das bei deinem Event ist, nennen wir dir auf Anfrage. Der Hinweis erscheint während des Events im Videoraum und zusätzlich als Mitteilung in seinem Postfach. Dort verliert sie deinen Namen nach 30 Tagen und bleibt danach bis zum Ablauf der allgemeinen Postfach-Frist von 365 Tagen als Nachweis stehen, dass er unterrichtet war – weil er sein eigenes Event und dessen Teilnehmerliste kennt, kann er den Vorgang auch nach dieser Streichung noch zuordnen. Rechtlich ist das keine Weitergabe an einen Dritten: Der Veranstalter ist für die Aufzeichnung Verantwortlicher, wir verarbeiten sie in seinem Auftrag (Art. 4 Nr. 10, Art. 28 DSGVO). Dass wir ihn unterrichten, gehört zu unserer Pflicht, ihn bei deinen Rechten zu unterstützen (Art. 28 Abs. 3 lit. e DSGVO) – ein Widerruf, der ihn nicht erreicht, könnte nicht wirken (Art. 7 Abs. 3 DSGVO).
Widerruf nach dem Ende des Events. Du kannst auch später widerrufen, formlos und ohne Begründung. Am einfachsten geht es in deinem Konto: Unter „Aufzeichnungen von Online-Events“ stehen die Veranstaltungen, bei denen du entschieden hast, und du kannst deine Zustimmung dort mit einem Klick zurücknehmen – über dieselbe Oberfläche, über die du sie gegeben hast. Eine E-Mail an die Adresse im Abschnitt „Verantwortlicher“ dieser Erklärung genügt genauso. Ein Widerruf, den du dem Veranstalter gegenüber erklärst, ist ebenso wirksam; weil die Aufzeichnung technisch bei uns liegt, bitten wir dich, ihn zusätzlich an uns zu richten. Umgekehrt geben wir einen bei uns eingegangenen Widerruf an den Veranstalter weiter.
Ein Schnitt hilft nach dem Ende nicht mehr: Du bist über die ganze Aufnahme hinweg zu sehen, nicht erst ab einer bestimmten Sekunde. Deshalb ziehen wir das Material zurück – die Aufzeichnung und, falls es eines gibt, das maschinelle Protokoll gehen offline, und zwar für alle: für den Veranstalter, für die übrigen Teilnehmenden und in jedem Player auf unseren Seiten. Nimmst du die Zustimmung in deinem Konto zurück, greift der Rückzug sofort – ohne dass ein Mensch eingreifen muss. Meldest du den Widerruf formlos, trägt ihn eine Person unserer Administration unverzüglich nach Eingang ein. Eine Wiedergabe, die unmittelbar davor geöffnet wurde, kann in Einzelfällen noch einige Zeit weiterlaufen. Auf Kopien, die der Veranstalter vorher heruntergeladen hat, haben wir keinen technischen Zugriff; für sie wende dich an ihn.
Gelöscht wird dabei nichts: Der Veranstalter bleibt Verantwortlicher, und über eine Löschung entscheidet er – seine Kontaktdaten nennen wir dir auf Anfrage. Für das maschinelle Protokoll gilt davon unabhängig die Löschfrist weiter unten. Unsere Plattform-Administration kann zurückgezogenes Material weiter ansehen; sie braucht das, um zu prüfen, ob der Rückzug die richtige Aufnahme und den richtigen Termin getroffen hat, und um ihn auf dein Verlangen oder bei einem erkennbaren Zuordnungsfehler wieder aufzuheben. Deinen Widerruf selbst kann niemand außer dir zurücknehmen. Rechtsgrundlage dieses eng begrenzten Zugriffs ist unser berechtigtes Interesse an der Richtigkeit und Nachweisbarkeit der Rückzugs-Entscheidung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Für Ausschnitte, die der Veranstalter vorher schon veröffentlicht hat, etwa auf Social-Media-Kanälen, wende dich an ihn als Verantwortlichen; unabhängig vom Datenschutzrecht steht dir dort zusätzlich das Recht am eigenen Bild zu (in Deutschland §§ 22, 23 KUG, in Österreich § 78 UrhG).
Automatische Verschriftlichung. Der Veranstalter kann zusätzlich wählen, dass die Aufzeichnung nach dem Ende automatisch in ein maschinelles Textprotokoll umgewandelt wird. Das Protokoll gibt die Redebeiträge aller Sprechenden sprachlich geglättet wieder, nicht nur die des Veranstalters, kennzeichnet sie automatisch als „Person 1“, „Person 2“ usw. – in der Regel ohne Namen – und enthält eine maschinell erstellte Zusammenfassung. Für Sprach- und Sprechererkennung übermitteln wir die Tonspur an AssemblyAI, Inc. (New York, USA). Die Verarbeitung läuft über deren Server in der EU; weil AssemblyAI ein US-Unternehmen ist, lässt sich ein Zugriff aus den USA nicht ausschließen. AssemblyAI ist dafür unter dem EU-US-Datenschutzrahmen (Data Privacy Framework) zertifiziert, sodass der Angemessenheitsbeschluss der EU-Kommission gilt (Art. 45 DSGVO); zusätzlich sind EU-Standardvertragsklauseln vereinbart, auf die sich die Übermittlung stützt, falls dieser Beschluss wegfällt. Wir veranlassen die Löschung von Tonspur und Text bei AssemblyAI unmittelbar nach der Übernahme, nach einem Abbruch oder vor einem Neustart und wiederholen sie täglich, falls sie scheitert. Gelingt das nicht – etwa weil nach dem Hochladen kein Auftrag zustande kam –, löscht AssemblyAI die Tonspur spätestens nach 48 Stunden und den Text spätestens nach 30 Tagen selbst. Steht dieser Weg nicht zur Verfügung, übernimmt die Spracherkennung Groq, Inc., USA, bzw. OpenAI Ireland Ltd., Irland, mit Verarbeitung auch in den USA. In beiden Fällen geht der erkannte Text zur sprachlichen Glättung und Zusammenfassung an Groq (USA) bzw. OpenAI (Verarbeitung auch in den USA), abgesichert über die EU-Standardvertragsklauseln. Eine Kopie dieser Garantien erhältst du auf Anfrage. Rechtsgrundlage ist ebenfalls deine Einwilligung, wegen der gesprochenen Inhalte zusätzlich Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO.
Wer das Protokoll bekommt. Ausschließlich der Veranstalter und unsere Plattform-Administration – nicht die übrigen Teilnehmenden. Der Veranstalter ist verpflichtet, es vertraulich zu behandeln und nicht weiterzugeben (siehe seine eigenen Nutzungsbedingungen als Veranstalter).
Wer dafür verantwortlich ist. Für Aufzeichnung und Verschriftlichung ist der Veranstalter Verantwortlicher im Sinne der DSGVO; wir verarbeiten die dabei entstehenden Daten in seinem Auftrag (Art. 28 DSGVO). Für den Betrieb der Plattform, die Sicherheit des Videoraums und die Abrechnung bleiben wir eigene Verantwortliche.
Speicherdauer. Protokoll, Zeitmarken und Zusammenfassung löschen wir automatisch nach 90 Tagen. Die Beiträge sind in der Regel als „Person 1“, „Person 2“ usw. gekennzeichnet und keinem Konto zugeordnet; Namen, die im Gespräch fallen, können vereinzelt im Protokoll oder in der Zusammenfassung stehen. Eine Löschung auf dein Verlangen entfernt deshalb immer das gesamte Protokoll des Events, nie nur deinen eigenen Redebeitrag.
Ein Online-Event kann zusätzlich als Livestream gesendet werden. Zusehen kannst du auf der Livestream-Seite deiner Community, im eingebetteten Player auf Seiten der Plattform und auf der Leinwand in der begehbaren 3D-Welt „Community Creation World", sofern du für sie freigeschaltet bist. Dieser Abschnitt beschreibt das Zusehen – die Aufzeichnung und ihre Verschriftlichung stehen im Abschnitt darüber.
Woher das Video kommt. Das Video wird nicht von dieser Seite ausgeliefert, sondern von unserem eigenen Medien-Server unter stream.engine.communitycreation.net. Dein Browser baut dazu eine eigene Verbindung dorthin auf, und dabei fällt – wie bei jedem Abruf im Internet – deine IP-Adresse an, dazu die technischen Angaben deines Browsers. Der Server steht in Deutschland und wird von uns selbst betrieben; die Daten verlassen die EU nicht und gehen an keinen Dritten. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Auslieferung der Sendung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Wie viele gerade zusehen. Solange du zusiehst, meldet dein Browser etwa alle zwanzig Sekunden, dass gerade jemand zusieht. Daraus entsteht eine Zahl – und ausschließlich eine Zahl: Der Veranstalter sieht, wie viele Menschen gerade zusehen, nie eine Liste, wer das ist.
Was dafür verwendet wird. Eine Zufallszahl, die erst beim Öffnen der Seite entsteht und nur so lange besteht, wie die Seite offen ist. Sie unterscheidet zwei gleichzeitige Zuschauer voneinander, mehr nicht; nach dem Neuladen ist es eine andere Zahl, und eine Wiedererkennung über die Sendung hinaus ist damit nicht möglich. Auf deinem Gerät wird dafür nichts gespeichert und nichts ausgelesen – kein Cookie, kein Speicher im Browser. Deshalb brauchen wir für diese Zählung auch keine Einwilligung nach § 25 TDDDG.
Wozu wir sie brauchen. Um dem Veranstalter zu zeigen, wie viele zusehen, um zu erkennen, wann die Leitung unseres Servers an ihre Grenze kommt, und um die Zuschauerstunden gegenüber dem Veranstalter abzurechnen. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse am Betrieb und an der Abrechnung der Sendung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Speicherdauer. Die Zufallszahl steht mit zwei Zeitstempeln, der Zahl ihrer bisherigen Meldungen, dem Stand der Abrechnung und der Angabe, über welche der drei Anzeigeflächen du zusiehst, in einem Zwischenspeicher, der spätestens zwei Stunden nach der letzten Meldung abläuft; mit dem Ende der Sendung räumen wir ihn sofort ab. In der Abrechnung des Veranstalters bleibt danach nur die Zahl der berechneten Zuschauerstunden stehen – ohne jeden Bezug zu einer Person.
Die begehbare 3D-Welt „Community Creation World“ ist ein Ort, an dem du dich mit einer Figur bewegst, anderen begegnest, dich hinsetzen, Dinge ablegen und Treffpunkte anlegen kannst. Sie steht nur Konten offen, die wir dafür freigeschaltet haben; einen offenen Besucherverkehr gibt es dort nicht. Dieser Abschnitt beschreibt, was dabei anfällt – das Zusehen bei einem Livestream auf der Leinwand in der Welt steht im Abschnitt darüber, und der Zugang zur Welt samt seinem Entzug im Abschnitt „Nutzerkonto“.
Deine Position sehen die anderen, aber wir bewahren sie nicht auf. Solange du in der Welt bist, meldet dein Browser im Sekundentakt, wo du stehst und wohin du schaust, und bekommt dasselbe von den anderen Anwesenden zurück – sonst könnte niemand sehen, dass du da bist. Diese Angaben liegen ausschließlich in einem Zwischenspeicher mit 25 Sekunden Laufzeit. Es gibt dazu keine Historie, keine Datenbank und keinen Eintrag in einem Protokoll; wer die Welt verlässt, verschwindet von selbst. Wir können deshalb auch nicht nachsehen, wo du gestern warst. Rechtsgrundlage ist die Teilnahme an der Welt als Teil deiner Nutzung der Plattform (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO).
Wer deinen Namen sieht. Über deiner Figur steht dein Anzeigename in der Form, die du selbst gewählt hast – nicht abgekürzt. Das ist Absicht: In der Welt trittst du selbst auf, wie mit deinem Namen im Chat. (Bei einem Bauwerk ist es umgekehrt: Dort wird über dich gesprochen, während du nicht dabei bist, und darum erscheint dort nur die Kurzform „Max M.“.) Möchtest du nicht gesehen werden, kannst du dich in der Welt unsichtbar schalten; dann zeigen wir dich den anderen nicht mehr an.
Was dauerhaft bleibt. Sieben Angaben bewahren wir auf, damit die Welt beim nächsten Besuch so ist, wie du sie verlassen hast: die gewählte Figur, ob du unsichtbar bist, in welcher der beiden Welten du zuletzt warst, ob du in die Bau-Welt eingeladen bist, ein für dich freigehaltener Sitzplatz, die von dir abgelegten Gegenstände (Art, Ort, Zeitpunkt) und die von dir angelegten Treffpunkte samt dem Namen und der Beschreibung, die du ihnen gegeben hast. Abgelegte Gegenstände und Treffpunkte sehen alle, die die Welt betreten dürfen.
Wo diese Angaben liegen. Nicht auf dieser Plattform, sondern auf der Website deiner Community, auf der die Welt läuft – beides betreiben wir selbst, die Daten verlassen die EU nicht. Wenn du eine Auskunft über deine Daten verlangst, fragen wir diese Website für dich ab; antwortet sie gerade nicht, sagen wir dir das ausdrücklich, statt dir mitzuteilen, es läge nichts vor.
Speicherdauer. Figur, Unsichtbarkeit, die zuletzt besuchte Welt, die Einladung in die Bau-Welt, ein für dich freigehaltener Sitzplatz und deine abgelegten Gegenstände bleiben, bis du sie änderst — sie laufen nicht von selbst ab. Bei den Treffpunkten ist es anders, und zwar je nach Art: Ein Treffpunkt zu einer Veranstaltung wird 14 Tage nach deren Ende entfernt, weil sein Anlass vorbei ist. Einen selbst angelegten Treffpunkt nimmt dir niemand weg — er wird nur unsichtbar, wenn 14 Tage lang niemand dort war; vorher bekommst du einen Hinweis, und danach hast du weitere 14 Tage Zeit. Auch dann bleibt er in deiner Liste und lässt sich mit einem Klick zurückholen. Löschen darfst nur du selbst. Löschst du dein Konto, werden sie entfernt: Figur, Unsichtbarkeit, Raumwahl, Einladung, Gegenstände und Treffpunkte restlos, bei einem Sitzplatz die Zuordnung an dich (eine Sperre des Platzes selbst bleibt, denn sie betrifft den Platz und nicht dich). Weil diese Angaben auf einer anderen Maschine liegen, merken wir uns eine Löschung, die dort gerade nicht ankommt, und wiederholen sie stündlich; kommt sie länger nicht an, prüft das ein Mensch. Dieser Merker enthält nur deine Kontonummer, die Adresse der Website und den Zeitpunkt, und er wird gelöscht, sobald die Löschung vollzogen ist.
Zur Analyse und Behebung technischer Probleme können wir – sofern für dein Konto der Diagnose-Modus aktiviert wurde – mit deiner ausdrücklichen Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) erweiterte technische Daten deines Geräts und deiner Sitzung verarbeiten. Bevor eine Erfassung beginnt, fragen wir dich über ein Hinweisfenster um Erlaubnis. Du kannst die Einwilligung verweigern oder jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen; die Plattform ist auch ohne diese Funktion uneingeschränkt nutzbar.
Verarbeitet werden dabei insbesondere:
Diese Daten dienen ausschließlich der Fehlersuche, Stabilität und Sicherheit unserer Plattform, werden nicht zu Werbezwecken verwendet und spätestens nach 14 Tagen automatisch gelöscht. Auf Anfrage stellen wir dir die zu deinem Konto erfassten Diagnosedaten zur Verfügung oder löschen sie umgehend.
Unabhängig davon verarbeiten wir bei technischen Störungen in begrenztem Umfang technische Verbindungsdaten (z. B. IP-Adresse, Browser, Betriebssystem) auf Grundlage unseres berechtigten Interesses an einem stabilen und sicheren Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Wir zählen, wie oft unsere Seiten und Inhalte aufgerufen werden, um unser Angebot zu verbessern. Dafür setzen wir keine Cookies ein, lesen nichts von deinem Gerät aus und speichern nichts darauf. Eine Einwilligung ist dafür nicht erforderlich (§ 25 Abs. 1 TDDDG greift nicht, da kein Zugriff auf Endeinrichtungen erfolgt).
Beim Aufruf verarbeiten wir kurzzeitig deine IP-Adresse und die Browser-Kennung, um daraus zusammen mit einem täglich wechselnden Zufallswert eine Prüfsumme zu bilden. Gespeichert wird ausschließlich diese Prüfsumme – die IP-Adresse selbst wird nicht gespeichert. Sobald der Zufallswert wechselt (spätestens nach 24 Stunden), lässt sich die Prüfsumme im laufenden Betrieb keiner Person mehr zuordnen; die Daten sind ab diesem Zeitpunkt anonym. In Sicherungskopien kann der Zufallswert eines Tages bis zum Ablauf der Sicherungsfrist enthalten sein. Rechtsgrundlage für die kurzzeitige Verarbeitung ist unser berechtigtes Interesse an einer datensparsamen Reichweitenmessung (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO).
Erfasst werden dabei:
Es findet keine Wiedererkennung über mehrere Tage, mehrere Geräte oder verschiedene Websites hinweg statt, es werden keine Profile gebildet und die Daten werden nicht an Dritte übermittelt. Da kein Personenbezug hergestellt werden kann, ist eine Zuordnung dieser Zählwerte zu deiner Person auch uns nicht möglich (Art. 11 DSGVO).
Sendet dein Browser das Signal „Do Not Track“ oder eine Global-Privacy-Control-Anfrage, wird der Aufruf gar nicht erst gezählt.
Dein Kurs- und Wiedergabe-Fortschritt. Wenn du angemeldet bist und ein Video ansiehst, speichern wir deinen Wiedergabe-Fortschritt je Video – daran hängen Kurs-Freischaltungen und dein Academy-Fortschritt. Das ist Vertragserfüllung (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO) und läuft unabhängig von den folgenden Absätzen.
Interessen-Profil nur mit deiner Einwilligung. Zusätzlich kannst du im Willkommens-Ablauf (Schritt „Dreams Features“) einwilligen, dass wir aus deiner Video-Nutzung ein Interessen-Profil erstellen, um dir passendere Videos vorzuschlagen. Gespeichert werden dann je Wiedergabe das Video, die aufgerufene Seite, dein Fortschritt und Klicks auf eingeblendete Schaltflächen sowie daraus abgeleitete Interessen-Schlagworte. Die Auswertung erfolgt ausschließlich auf unseren Servern; an Dritte wird nichts übermittelt. Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO), die Voreinstellung ist aus. Die Wiedergabe-Ereignisse bewahren wir höchstens 90 Tage auf; das Profil besteht, bis du widerrufst oder dein Konto löschst. Du kannst die Einwilligung jederzeit im selben Schritt widerrufen – dann löschen wir dein Interessen-Profil und die gespeicherten Wiedergabe-Ereignisse sofort. Ohne Einwilligung entsteht kein Profil, und die Plattform bleibt uneingeschränkt nutzbar.
Deine Einwilligungen ansehen und ändern – der Link öffnet den Schritt „Dreams Features“ jederzeit wieder, auch nach abgeschlossenem Willkommens-Ablauf.
Ohne Anmeldung gilt dasselbe über den Cookie-Banner: Nur wenn du dort die Kategorie „Tracking“ erlaubst, wird ein anonymes Wiedergabe-Profil über den Cookie cod_video_anon geführt.
Unsere eigene Erfolgsmessung. Wenn du im Cookie-Banner der Kategorie
„Tracking“ zugestimmt hast, halten wir fest, über welche Anzeige oder Kampagne du zu
uns gekommen bist: die Kennungen aus dem Link (etwa gclid, ttclid oder
utm_source), die von den Werbediensten auf dieser Seite gesetzten Kennungen (etwa
_fbp, _ttp oder li_fat_id) und Angaben zu deinem Browser.
Deine IP-Adresse speichern wir dabei nicht.
Kommt es danach zu einer Buchung, einer Bestellung, einer Spende oder einer kostenlosen Anmeldung
(etwa einer Terminbuchung, einer Gewinnspiel-Teilnahme, einer Newsletter-Anmeldung oder der
Erstellung eines Kontos), ordnen wir sie dieser Herkunft zu. Ohne deine Zustimmung passiert davon nichts.
Auch ohne Benutzerkonto. Damit das ebenso für Käufe ohne Konto funktioniert, legt dein Browser dabei eine Zufallszahl ab und schickt sie bei einer Buchung, Bestellung oder Spende mit. Sie wird gewürfelt und nicht aus deinem Gerät errechnet – sie sagt für sich genommen nichts über dich aus und entsteht erst nach deiner Zustimmung. Wir löschen diese Zuordnung nach 30 Tagen (mit Konto: 90 Tage); die Browserkennung entfernen wir bereits nach 72 Stunden. Widerrufst du deine Einwilligung, wird die Zufallszahl auf deinem Gerät sofort gelöscht.
Community Partner können ihr Vorstellungsvideo auch bei einem externen Anbieter liegen haben. Betroffen sind YouTube (Google Ireland Limited, Gordon House, Barrow Street, Dublin 4, Irland) und Vimeo (Vimeo.com, Inc., 330 West 34th Street, New York, USA).
Ohne deine Erlaubnis wird nichts geladen. Du hast zwei Wege, sie zu erteilen:
Solange keiner der beiden Wege gegangen ist, erfährt der Anbieter nichts von deinem Besuch.
Spielst du das Video ab, erhält der Anbieter deine IP-Adresse, Angaben zu deinem Gerät und deinem Browser sowie die Adresse der Seite, auf der du das Video ansiehst. Außerdem speichert er Daten auf deinem Gerät und liest sie wieder aus. Darauf haben wir keinen Einfluss. Wir binden YouTube im erweiterten Datenschutzmodus (youtube-nocookie.com) und Vimeo mit der Einstellung „Do Not Track“ ein; beides verringert die Datenübertragung, verhindert sie aber nicht.
Rechtsgrundlage ist deine Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG.
Beide Anbieter können Daten in die USA übertragen. Google und Vimeo sind unter dem EU-US Data Privacy Framework zertifiziert; damit besteht ein Angemessenheitsbeschluss der Europäischen Kommission nach Art. 45 DSGVO. Ein Restrisiko des Zugriffs durch US-Behörden lässt sich dennoch nicht vollständig ausschließen.
Wir selbst erfassen nicht, wer welches Partner-Video ansieht. Beim Abspielen wird von uns kein Wiedergabe-Verlauf gespeichert. Das gilt für diese bei YouTube und Vimeo eingebetteten Videos – für Videos, die wir selbst ausliefern, gilt der Abschnitt „Video-Empfehlungen (Interessen-Profil)“.
Bei manchen Veranstaltungen verkaufen wir die Tickets nicht selbst, sondern verweisen auf den Veranstalter oder dessen Ticketanbieter. Der Verweis ist ein gewöhnlicher Link.
Solange du ihn nicht anklickst, wird keine Verbindung zu diesem Anbieter aufgebaut. Es werden dabei keine Daten an ihn übertragen, und es wird nichts auf deinem Gerät gespeichert. Das unterscheidet einen Link von einem eingebetteten Inhalt, der sich beim Seitenaufruf von selbst lädt.
Erst mit deinem Klick verlässt du unsere Seite. Der Anbieter erfährt dann – wie bei jedem Aufruf einer Website – deine IP-Adresse sowie Angaben zu Browser und Gerät. Ab diesem Moment gilt seine Datenschutzerklärung; wir haben auf die Verarbeitung dort keinen Einfluss und sind für sie nicht verantwortlich.
Damit der Anbieter nicht erfährt, von welcher Seite genau du kommst, sind diese Verweise mit rel="noreferrer" versehen. Die vollständige Adresse der aufgerufenen Seite – die auch Angaben zur betrachteten Veranstaltung enthalten kann – wird deshalb nicht mit übertragen.
Vor jedem solchen Verweis nennen wir den Anbieter und weisen darauf hin, dass du unsere Seite verlässt.
Damit deine Daten nach einem technischen Ausfall, einem Fehler oder einer versehentlichen Löschung nicht verloren sind, erstellen wir täglich Sicherungskopien. Diese Kopien enthalten naturgemäß alles, was zum Zeitpunkt der Sicherung vorhanden war – also auch deine Konto-, Buchungs- und Nachrichtendaten. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an einem zuverlässigen Betrieb (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) in Verbindung mit unserer Pflicht, die Verfügbarkeit deiner Daten wiederherstellen zu können (Art. 32 Abs. 1 lit. c DSGVO).
Die Sicherungen liegen verschlüsselt auf Servern der Hetzner Online GmbH in Deutschland, mit der wir einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung geschlossen haben. Ohne den zugehörigen Schlüssel sind sie auch für den Betreiber der Server nicht lesbar. Sie werden 14 Tage aufbewahrt und danach gelöscht.
Was das für eine Löschung bedeutet. Wenn du die Löschung deiner Daten verlangst, entfernen wir sie unverzüglich aus dem laufenden Betrieb. In den Sicherungskopien bleiben sie technisch bedingt bis zum Ablauf der genannten Frist enthalten: Eine Sicherung ist ein unveränderlicher Stand eines bestimmten Zeitpunkts – einzelne Angaben nachträglich daraus zu entfernen, würde sie als Sicherung unbrauchbar machen. Während dieser Zeit werden die Daten nicht mehr verwendet; die Sicherungen dienen ausschließlich der Wiederherstellung im Notfall.
Neben den täglichen Sicherungen bewahren wir Abbilder der Server selbst auf (sogenannte Snapshots), von denen jeweils die letzten drei je Server erhalten bleiben. Auch sie enthalten den Datenbestand des jeweiligen Zeitpunkts und werden beim Erstellen eines neuen Abbilds automatisch durch dieses ersetzt.
Müssen wir eine Sicherung ausnahmsweise zurückspielen, führen wir zwischenzeitlich eingegangene Löschverlangen unmittelbar danach erneut aus. Wir halten dafür getrennt von der Datenbank fest, welche Löschungen vorgenommen wurden – gespeichert werden dabei ausschließlich der Zeitpunkt, eine interne Kennnummer und die Art der Löschung, weder Name noch Kontaktdaten.
Es kann sein, dass die Plattform künftig von einem anderen Unternehmen betrieben wird - etwa weil aus dem bisherigen Unternehmen eine Gesellschaft wird, weil es mit einem anderen zusammengeführt wird oder weil der Betrieb an einen Erwerber übertragen wird.
Ändert sich nur die Rechtsform oder der Eigentümer, bleibt der Verantwortliche rechtlich derselbe; es ändern sich nur Name und Registerangaben, die wir hier aktualisieren.
Wird der Betrieb übertragen, wird das Unternehmen, das die Plattform danach betreibt, für die weitere Verarbeitung verantwortlich. Es verarbeitet die Daten zu denselben Zwecken weiter, zu denen sie erhoben wurden - im Wesentlichen zur Erfüllung der mit dir bestehenden Verträge und zum Betrieb der Plattform. Wir informieren dich vor einem solchen Übergang darüber, wer der neue Verantwortliche ist, ab wann er es ist, welche Datenkategorien betroffen sind und welche Rechte du hast. Du kannst der Übertragung deines Kontos widersprechen; dann endet dein Vertrag zum Stichtag und wir verarbeiten deine Daten nur noch zur Abwicklung und für gesetzliche Aufbewahrungspflichten.
Bereits vor einem Übergang kann es notwendig sein, einem möglichen Erwerber und dessen Beratern Einblick in Unterlagen zu geben, um das Vorhaben zu prüfen. Dabei arbeiten wir so weit wie möglich mit zusammengefassten Zahlen ohne Bezug zu einzelnen Personen. Wo ein Personenbezug unvermeidbar ist, geschieht die Einsichtnahme nur unter Verschwiegenheitsverpflichtung, nur für diesen Zweck und nur in dem Umfang, der dafür nötig ist. Rechtsgrundlage ist unser berechtigtes Interesse an der Fortführung und Übertragung des Unternehmens. Du kannst dieser Verarbeitung widersprechen; wie das geht, steht im Abschnitt über deine Rechte.
Nach einem Übergang bleiben Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch unverändert möglich. Anfragen, die uns vor dem Stichtag erreichen, beantworten wir noch selbst; danach ist der neue Verantwortliche zuständig, und wir leiten offene Anfragen an ihn weiter.
Anfragen richtest du an: info@communityofdreams.net
Wenn ein Mitglied verstorben ist: Angehörige und Erben wenden sich an dieselbe Adresse. Auf Vorlage einer Sterbeurkunde und eines Nachweises der Erbenstellung legen wir das Konto still, beenden laufende Mitgliedschaften und Abbuchungen und löschen auf Verlangen die Inhalte. Die Erben treten in den Nutzungsvertrag ein (§ 1922 BGB). Sie erhalten auf Verlangen die Inhalte des Kontos – einschließlich der Nachrichten, auch der mit anderen Personen gewechselten. Was wir nicht herausgeben, ist die Möglichkeit, das Konto weiter zu benutzen: Anmeldung, Schreiben, Buchen und Auftreten unter dem Namen der verstorbenen Person bleiben gesperrt. Lesen ja, handeln nein.
Du hast außerdem das Recht, eine Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde (DSB) einzubringen:
Datenschutzbehörde, Barichgasse 40-42, 1030 Wien
www.dsb.gv.at
Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit ändern und eine Einwilligung widerrufen:
Wir verwenden Cookies, um dir die bestmögliche Erfahrung auf unserer Plattform zu bieten. Du kannst selbst entscheiden, welche Cookies du erlaubst.
Diese Cookies sind für den Betrieb der Website erforderlich und können nicht deaktiviert werden. Sie speichern keine persönlich identifizierbaren Daten.
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Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie du unsere Inhalte nutzt (z. B. welche Videos du dir ansiehst). Dazu gehört auch, ob du über den Empfehlungslink eines Mitglieds zu uns gekommen bist, damit eine spätere Buchung richtig zugeordnet wird. In dieser Kategorie liegen zudem Cookies von Meta und Google, mit denen die Wirksamkeit von Werbeanzeigen gemessen wird.
Manche Videos liegen nicht bei uns, sondern bei YouTube (Google Ireland Limited, Irland) oder Vimeo (Vimeo.com, Inc., USA) - zum Beispiel Vorstellungsvideos von Community Partnern. Erlaubst du diese Kategorie, lassen sich solche Videos direkt abspielen. Der jeweilige Anbieter erhält dabei deine IP-Adresse sowie Angaben zu Gerät und Browser, speichert Daten auf deinem Gerät und liest sie wieder aus; die Daten können in die USA übertragen werden. Ohne deine Erlaubnis wird nichts davon geladen - du wirst dann an jedem einzelnen Video gefragt und kannst es dort freigeben.
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